➡️ Neu hier? Erste Schritte beim Traden ➡️ justTRADE: Online-Broker ohne Depotgebühren

Forex Trading

Geschrieben von forextotal am 24. Oktober 2011
n/a

Rezessionsangst: Einkaufsmanagerindex fällt weiter

Europa und der EuroLaut einer Umfrage des Markit-Instituts ist die Konjunkturerwartung in der Euro-Zone so schlecht wie schon lange nicht mehr. Der EU-Einkaufsmanagerindex ist auf 47,3 Punkte gefallen, und auch der deutsche Einkaufsmanagerindex ist auf 48,9 Punkte gesunken und somit unter die 50 Punkte Marke gerutscht. Steht der Index über 50 Punkte kann man von einem Wachstum ausgehen, alles darunter deutet eher auf eine Rezession hin. Allerdings hat sich der Kurs des Euro bislang verhalten bewegt, zwar sackte der Euro gegenüber dem US-Dollar nach Bekanntwerden der Zahlen kurz auf 1,3822 ein, erholte sich aber rasch wieder und notiert nun wieder auf einem ähnlichen Niveau wie zuvor.

Weiterlesen

Geschrieben von forextotal am 24. Oktober 2011
n/a

EUR/USD: Marktausblick KW 43/2011

Die Märkte kommen einfach nicht zur Ruhe. Erst letzte Woche wurde wieder neues Öl ins Feuer der Euro-Schuldenkrise geschüttet. Die Ankündigung einer möglichen Hebelung des EFSF ließ die Kurse schwanken. Ein deutlicher Trend ist aber nicht zu erkennen gewesen, es ging in der letzten Woche mal auf und mal ab. Im langfristigen Chart hat sich im Bereich von 1,3900 ein Widerstand gebildet, bzw. der erste Hinweis auf diesen Widerstand hat sich bestätigt. Eine Short-Position könnte in diesem Szenario bis 1,3750 möglich sein.

EUR/USD letzte 3 Monate KW 43/2011

Weiterlesen

Geschrieben von forextotal am 20. Oktober 2011
n/a

Trenderkennung mit dem MACD-Indikator

MACD-IndikatorUm die Marktzyklen sowie das ständige Ineinandergreifen von Trend- und Oszillatorphasen zu analysieren und möglichst gewinnbringend zu nutzen, wurden in der Vergangenheit immer wieder neue und teils sehr komplexe Berechnungsmethoden angewandt, welche aber letztlich kaum einen nennenswerten Vorteil gegenüber althergebrachten Indikatormodellen aufweisen. Ein solcher Indikator der ersten Stunde ist der MACD. MACD bedeutet Moving Average Convergence Divergence, also ein Zusammen- und Auseinanderlaufen zweier separater Indikatorlinien, welche mittels gleitender Durchschnitte geglättet sind. Dabei handelt es sich um ein sehr simples, doch durchaus effektives Mittel, den Kursverlauf vorherzusagen bzw. abzuschätzen, wohin sich die Kurse entwickeln könnten.

Weiterlesen

Geschrieben von forextotal am 19. Oktober 2011
n/a

Euro-Rettungsschirm soll auf 2-3 Billionen gehebelt werden

Europa und der EuroDie Schuldenkrise wird uns wohl noch eine ganze Weile beschäftigen. Nachdem nun die weiteren Rettungspakete beschlossen wurden, sind innerhalb des EFSF (European Financial Stability Facility) 440 Milliarden Euro zugesichert. Ein stolze Summe um Krisenländern wie Griechenland aus der Patsche zu helfen. Das Problem ist nur, wenn Italien und Spanien nun auch noch Geld brauchen, dann reichen die 440 Milliarden bei weitem nicht aus. Hier müssten dann schon Beträge jenseits der Billionengrenze herhalten. Nun ist man auf die "tolle" Idee gekommen, man könne den Rettungsfonds EFSF "hebeln". Der Hebeleffekt ist ja auch vor allem beim Forex-Handel das Mittel der Wahl. Mit ihm kann man mit Geldmengen handeln, die man schlicht gar nicht hat, und sichert diesen Handel mit einer Margin ab. Im Fall des EFSF wären die restlich verbleibenden Zusicherungen aus dem Rettungsschirm die Sicherheitsleistung.

Weiterlesen

Geschrieben von forextotal am 18. Oktober 2011
n/a

Grundlagen der Technischen Analyse

Trading-ChartDie Technische Analyse gehört für einen erfolgreichen Trader zum Handwerkszeug. Aber gerade Einsteiger und Anfänger wissen erst mal nicht, wo man ansetzen soll und wie man bei der Chartanalyse genau vorgeht. Darum habe ich einen kleinen Videobeitrag erstellt, in dem kurz und knapp der Ansatz über Trendlinien innerhalb eines Candlestick Charts erläutert wird. Der betrachtete Ausschnitt ist tagesaktuell und kein geschönigtes Beispiel.

Weiterlesen

Geschrieben von forextotal am 18. Oktober 2011

Goldhandel als Chance in Krisenzeiten

GoldhandelGold ist ein Edelmetall und als solches hat es im Gegensatz zu Papiergeld einen inneren Wert. Zwar kann man Gold nicht essen, aber es ist ein Rohstoff, der nur selten vorkommt und für Reichtum steht, nicht zuletzt wegen der Verarbeitung zu hochwertigem Schmuck. In Krisenzeiten steigt der Goldpreis an, weil das Gold ein vermeintlich sicherer Hafen für viele Anleger ist. In jüngster Zeit hat der Kurs des Goldpreises allerdings einen kleinen Knick bekommen. Der Grund hierfür war die Erhöhung der Sicherheitsleistungen, die für den Handel an der Terminbörse notwendig sind. Diese Margin konnten sich viele Händler schlicht nicht mehr leisten, infolgedessen ist dann der Preis eingebrochen.

Weiterlesen

Geschrieben von forextotal am 17. Oktober 2011
n/a

EUR/USD: Marktausblick KW 42/2011

Der Euro hat sich in den letzten Wochen wieder erholt und Boden gegenüber dem US-Dollar gutgemacht. Im letzten Marktausblick wurde eine langfristige Steigerung mit einer kurzen Korrektur nach unten vermutet. Der Kurs hat seither aber noch mal zugelegt. Nun erkennt man bei 1,3890 einen möglichen Widerstand, an dem der Kurs drehen könnte. Vor allem auch die schlechten Ratings für europäische Banken könnten den Kurswert des Euros abschwächen.

EUR/USD letzte 3 Monate KW 42/2011

Weiterlesen

Geschrieben von forextotal am 15. Oktober 2011
n/a

Fitch hat Investmentbanken im Visier

FitchEs vergeht im Moment kaum ein Tag, ohne dass nicht irgendwelche Ratingagenturen über eine Herabstufung von Staaten oder Banken nachdenken. Nachdem erst S&P einige südeuropäische Banken ins Schwitzen gebracht hatte, sind nun auch große Investmentbanken ins Visier der "unabhängigen" Ratingagenturen geraten. Die Nummer 3 im Bunde der US-Agenturen, Fitch, hat nun auch die Deutsche Bank auf der Liste von möglichen Kandidaten, die eine Rückstufung bekommen könnten. Moniert wird vor allem, dass die Deutsche Bank durch die großen Abhängigkeiten vom Kapitalmarktgeschäft durch die Schuldenkrise in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.

Weiterlesen

Geschrieben von forextotal am 14. Oktober 2011

Bei wie viel Prozent sollte der Stop-Loss gesetzt werden?

Stop-LossDer Stop-Loss ist für jede Trading-Position unerlässlich, mit ihm begrenzt kann ein Verlust begrenzt und das Trading langfristig planbar gemacht werden. Allerdings ist es nicht immer ganz leicht, den richtigen Stop-Loss zu finden, und viele Trader - vor allem auch Einsteiger - fragen sich, wo der ideale Stop-Loss gesetzt werden sollte. Ein Stop-Loss sollte möglichst prozentual gesetzt werden, denn es lässt sich nicht pauschal sagen, dass eine Verlustbegrenzung immer genau bei X Pips liegen sollte. Eine beispielhafter Richtwert für den maximalen Verlust für einen Trade wäre ein Prozentsatz Y (z.B. 1%) des zur Verfügung stehenden Kapitals. Eine solche Begrenzung minimiert das Risiko eines Drawdowns deutlich und beugt einem Totalverlust vor.

Weiterlesen

Geschrieben von forextotal am 13. Oktober 2011
n/a

S&P und Fitch stufen südeuropäische Banken herab

Standard & Poor'sDie US-Ratingagenturen Standard & Poor's (S&P) und Fitch haben mal wieder für Wirbel gesorgt. Die beiden Agenturen stuften mehrere südeuropäische Banken herab. S&P hat sogleich zum Rundumschlag ausgeholt und stufte die Ratings von zehn spanischen Banken schlechter ein. Unter den betroffenen Banken befinden sich auch Schwergewichte wie die Banco Santander und Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA). Beide Banken wurden auf ein AA- zurückgestuft. Dies ist zwar immer noch die viertbeste Stufe bei Standard & Poor's, aber eine solche Rückstufung hat eben immer einen faden Beigeschmack.

Weiterlesen

Datenschutz | Impressum