Forex Trading
Forex-Broker ohne Mindesteinzahlung
Hin und wieder kommt die Frage auf, ob es auch Forex-Broker gibt, die keine Mindesteinzahlung verlangen? Die Frage ist natürlich berechtigt, denn oftmals liegt die Mindesteinzahlung, die manche Broker verlangen, jenseits der 1.000 Dollar Grenze. Allerdings ist die Antwort auf die Frage ein wenig ernüchternd. Jeder Broker, bei dem man mit echtem Geld handeln will, verlangt eine gewisse Mindesteinzahlung. Dies macht auch Sinn, denn wie will man ohne Geldeinsatz Gewinne machen? Jeder Forex-Broker bietet in der Regel kostenlose Demo-Konten an, bei denen natürlich keine Mindesteinzahlung erforderlich ist, allerdings handelt man dort nur mit virtuellem Geld und macht somit auch nur fiktive Gewinne.
Belastet Griechenland den Euro nachhaltig?
In den letzten Wochen ziehen die Unwörter Euro-Krise und Euro-Rettungspaket ihre Kreise durch die Medien. Bei Spiegel-TV zeigte man Bilder von randalierenden Griechen und von Generalstreiks. Es wurde als Untergangsstimmung bezeichnet. Allerdings sollte man die Medien nicht immer gleich beim Wort nehmen. Bis ein Land untergeht und komplett in Chaos und Anarchie versinkt, vergeht eine lange Zeit und da braucht es mehr als ein "paar" Milliarden Staatsschulden. Natürlich sind Milliardenbeträge kein Pappenstiel, in einer Volkswirtschaft sind solche Beträge allerdings immer relativ zu sehen.
Mit Engulfing Pattern eine Trendwende erkennen
Die Kunst beim Trading ist es, das Ende eines Trends zu sehen und gewinnbringend in den neuen Trend zu investieren. Hierbei stehen unzählige Techniken zur Verfügung, eine davon ist das Engulfing Pattern. Was auf den ersten Blick kompliziert klingt, ist eigentlich recht simpel. Bevor jedoch ins Detail gegangen wird, soll zunächst erklärt werden, was der Begriff Engulfing überhaupt bedeutet. Das Wort kommt vom englischen Verb "engulf", was auf Deutsch "verschlingen" bedeutet. Ein Pattern ist ein Muster. Ein Engulfing Pattern ist somit ein verschlingendes Muster.
EUR/USD: Marktausblick KW 20/2011
Im letzten Marktausblick hatte sich der Kurs noch an der unteren Schwelle eines Aufwärtstrendkanals befunden. Nach einer Korrektur nach unten hin, war die Tendenz gegeben, dass der Kurs vielleicht wieder sein Fahrt nach oben fortsetzen wird. Allerdings war dem in der letzten Woche nicht so. Schaut man sich den langfristigen Chart an, so sieht man deutlich, dass der Trendkanal klar verlassen wurde und eine Talfahrt eingesetzt hat. Auch die Marke von 1,4250 wurde klar unterschritten.

Welche Rolle spielt die Psyche beim Trading?
Viele Trader schwören immer nur auf ihre technischen Hilfsmittel, wenn es darum geht, ob man erfolgreich ist oder nicht. Beim Trading kommt es zwar stark darauf an, wie sich der Markt entwickelt, dies bedeutet aber noch lange nicht, dass man auch langfristigen Erfolg hat, wenn man den Markt gut einschätzen kann. Die eigene Psyche ist ein entscheidender Faktor über Erfolg und Misserfolg eines Traders. Man kann lange alle wichtigen Indikatoren in einen Chart einzeichnen, die Markt-News auswendig kennen und ein perfektes Money Management haben, letztlich kann man trotzdem scheitern.
EUR/USD: Marktausblick KW 19/2011
Die letzte Woche verlief eigentlich ganz spannend. Nachdem im letzten Marktausblick die Trendwende nach unten schon prognostiziert wurde, kam es tatsächlich zu einer Kursanpassung nach unten. Der Blick auf den 3-Monats-Chart zeigt allerdings immer noch einen Aufwärtstrend an. Der Kursrutsch hat genau bei der Trendlinie angehalten und somit könnte der Trendkanal, der nach oben zeigt, weiterhin Bestand haben. Es kommt allerdings ganz darauf an, ob der Kurs die Widerstandslinie bei 1,4500 wieder überschreiten wird. Schafft er es nicht, könnte der Kurs weiter auf 1,4200 fallen.

EZB-Leitzinsen stagnieren vorerst
In der gestrigen Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB) wurde verkündet, dass die Leitzinsen vorerst auf ihrem neu angepassten Niveau von 1,25 Prozent bleiben werden. Nach der erst kürzlich vorgenommenen Anpassung nach oben hin, ist dies dem Markt wohl etwas sauer aufgestoßen, denn der Euro brach gestern Mittag deutlich ein und rutschte fast auf 1,4500 ab. Eine Korrektur nach unten, war zwar irgendwie mittelfristig zu erwarten, dass es so schnell gehen würde, allerdings nicht. Langfristig sollen die Leitzinsen aber dennoch steigen. Zwar noch nicht unbedingt im Juni aber bis Ende 2012 rechnen Experten mit einem Anstieg auf 2 bis 2,5 Prozent.
EUR/USD: Marktausblick KW 18/2011
Nachdem die vergangenen Marktausblicke auf Basis von Liniendiagrammen getätigt wurden, wird es in Zukunft die Analysen auf Basis von Candlestick Charts geben. In den einzelnen Kerzen sieht man die Kursentwicklung und die jeweiligen Schwankungen einfach besser. Der Blick geht aber wie gewohnt erstmal auf den langfristigen Chart der letzten 3 Monate. Der Aufwärtstrend hat in den letzten Wochen nach oben gezeigt und es zeichnete sich ein schöner Trendkanal ab. Dieser Kanal wurde nach oben hin durchbrochen, verläuft aber nun wieder seitwärts. Bei 1,4900 zeichnet sich allerdings auch schon ein Widerstand ab.

Wie funktionieren Kerzendiagramme?
Im Finanzbereich kommen sehr häufig Kerzendiagramme (Candlestick Charts) zum Einsatz. Wie ein solches Kerzendiagramm funktioniert, kann man hier im Forex-Tutorial nachlesen. Da aber Bilder bekanntlich mehr sagen als tausend Worte, gibt es als Ergänzung noch ein Video, in dem anhand eines praktischen Beispiels die Funktion eines Kerzendiagramms erklärt wird.
EUR/USD: Marktausblick KW 17/2011
Basierend auf der langfristigen Prognose der letzten Woche, hatte sich eine Widerstandslinie beim EUR/USD-Kurs von 1,4500 abgezeichnet. Auf Basis der kurzfristigen Betrachtung war ein Down-Trend zu verzeichnen. Schaut man sich den aktuellen Chart für die letzten 3 Monate an, so sieht man, dass es zwar kurzzeitig nach unten ging, dieser Kursrutsch aber wieder ausgeglichen wurde und der Kurs nun mit 1,4610 deutlich über der Widerstandslinie liegt. Daher kann man bei 1,4500 nun einen Support erwarten und dazu einen weiter anhaltenden, positiven Trend.
