Forex Trading
Erfahrungen mit Markets.com
Ein Broker für etwas fortgeschrittene Trader ist Markets.com. Der wesentliche Vorteil gegenüber Einstiegs-Brokern wie eToro liegt in der Verfügbarkeit professioneller Trading-Software. So steht den Nutzern neben dem hauseigenen MarketTrader auch der weitverbreitete Metatrader. Damit lassen sich eine Vielzahl an zusätzlichen Indikatoren und auch Expert Advisors integrieren, so dass ein professioneller Handelsansatz verfolgt werden kann.
EUR/USD: Marktausblick KW 37/2012
Der Euro kletterte in den letzten Wochen in ungeahnte Höhen. Wenn allerorts von Krise und Schulden zu lesen ist, ist es doch ein wenig verwunderlich, warum der Euro gegenüber dem US-Dollar so gut dastehen soll? Die Erklärung ist aber eigentlich ganz einfach: Dem Euro geht es nicht so schlecht, wie man es in den Mainstream-Nachrichten präsentiert. Viel schlechter stehen eigentlich die USA da, im Juni 2011 drohte schon der Staatsbankrott, da die Schuldengrenze bei 14 Billionen US-Dollar lag.

Künstliche Markteingriffe zum Traden nutzen
Die Märkte sind in der Regel nur schwer vorhersehrbar. Mit den richtigen Hilfsmitteln kann man zwar Tendenzen erkennen und ausnutzen, aber vielfach bleibt der künftige Kursverlauf eines Wertpapiers unberechenbar. Da ist es umso interessanter, wenn es Marktsituationen gibt, wo künstliche Eingriffe gewisse Rahmenbedingungen schaffen, wo sich das Marktgeschehen besser kontrollieren lässt. Ein solcher künstlicher Eingriff ist zum Beispiel die aktuelle Kurspolitik der SNB, über die hier auch schon berichtet wurde.
EUR/USD: Marktausblick KW 36/2012
Der Aufwärtstrend, der seit Ende Juli begonnen hat, ist nach wie vor tonangebend innerhalb des Währungspaares EUR/USD. Der Widerstand aus der Vergangenheit bei 1,2660 ist noch nicht ganz erreicht worden, und aktuell sieht es so aus, als ob sich der Kurs knapp darunter bei 1,2630 festgesetzt hat.

300 Euro Orderguthaben beim Sparkassen Broker
Gemäß dem Slogan "S-Broker - Einfach handeln" hat das Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe bis zum 31.12.2012 eine Aktion zur Neukundengewinnung gestartet. Demnach wird bei Eröffnung eines Wertpapierdepots ein Orderguthaben in Höhe von 300 Euro vorgemerkt. Eine Auszahlung oder Verrechnung mit anderen Vergünstigungen ist nicht möglich. Wichtig dabei ist, dass noch keine Geschäftsverbindung zu S-Broker im letzten halben Jahr bestanden hat.
EUR/USD: Marktausblick KW 35/2012
Der Marktausblick erfolgt in dieser Woche leider etwas verspätet. Der Euro konnte in der aktuellen Woche seinen Aufwärtstrend fortsetzen und hat die im langfristigen Bereich wichtige Marke von 1,24 überschritten. Inzwischen ist auch schon die 1,26 geknackt, wobei man hier abwarten muss, wie letztlich der Schlusskurs an diesem Freitag aussehen wird. Viel weiter sollte der Kurs nämlich nicht steigen, denn der nächste markante Widerstand wartet schon bei 1,2660.

China sorgt sich um den Euro
Beim Besuch von Angela Merkel beim chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao wurden von beiden Seiten heikle Themen angesprochen. So sprach die Kanzlerin die Menschenrechtslage in China an und legte Jiabao nahe, die Arbeitsbedingungen für ausländische Journalisten zu verbessern, damit einem besseren Kennenlernen nichts im Wege stünde. Jiabao hingegen sprach die kritische Finanzlage der EU an war erfreut über die Offenheit der Kanzlerin bei diesem Thema. Er sei zwar hinsichtlich der Krise sehr besorgt, allerdings habe das Gespräch sein Vertrauen gestärkt. Er betone, dass China bereit sei, der EU zu helfen, soweit dies die eigenen Kräfte zuließen. Auch wenn er befürchte, dass die Maßnahmen nicht zügig genug umgesetzt werden würden, und Griechenland, Spanien und Italien unter Umständen weitere Rettungspakete erforderlich machen würden, würde China der EU in Absprache mit dem IWF und der EZB zur Seite stehen. Bereits zuvor hatte das bevölkerungsreichste Land Griechenlandanleihen gekauft und zur Aufstockung des IWF 43 Milliarden Dollar beigetragen, weswegen sich Wirtschaftsminister Rösler bei China bedankte.
EUR/USD: Marktausblick KW 34/2012
Der Chart hat sich im langfristigen Bereich, verglichen zur letzten Woche, nicht sonderlich verändert. Der langfristige Abwärtstrend ist in einer etwas flacheren Form nach wie vor gültig. Der kurzfristige Aufwärtstrend nähert sich immer mehr an die Abwärtstrendlinie an, spätestens wenn sich diese beiden Linien kreuzen, kann mit einem neuerlichen Ausbruch des Kurses aus der aktuellen Seitwärtsphase gerechnet werden.

Anhaltende Krise führt Europa unausweichlich in die Rezession
Europas Wirtschaft befindet sich allem Anschein nach in einer Phase des Abschwungs. Während sich die Lage zu Beginn des Jahres noch durch Stagnation auszeichnete, zeigt die Kurve inzwischen nach unten. Wie soll die Rezession noch verhindert werden, wenn selbst die Zugpferde der europäischen Wirtschaft nicht mehr imstande sind, das Minus der Krisenstaaten zu egalisieren? Nachdem im ersten Quartal die Wirtschaftsleistung auf der Stelle trat, verringerte sich nach Einschätzung der europäischen Statistikbehörde Eurostat im zweiten Quartal das Bruttoinlandsprodukt der 17 Länder mit der Gemeinschaftswährung um 0,2 Prozent.
EUR/USD: Marktausblick KW 33/2012
Der starke Abwärtstrend, der in den letzten 3 Monaten das Währungspaar EUR/USD beeinflusst hat, scheint sich langsam abzuflachen. In den letzten Wochen gab es sogar einen leichten Aufwärtstrend, der die Marke von 1,24 angetestet hat. Langfristig gesehen ist allerdings noch keine Trendumkehr in Sicht, denn erst wenn diese Marke deutlich überschritten wird, sind in diesem Bereich Long-Positionen denkbar.
