Forex Trading
XAU/USD: Tagesausblick 25.11.2014
Auch beim Gold kam es zu einer ziemlich radikalen Korrektur, welche aber inzwischen überstanden sein sollte. Gerade im Hinblick auf das schweizer Referendum Anfang Dezember könnte sich beim Goldpreis einiges tun. Hier wird allgemein eine hohe Volatilität erwartet. Präferiertes Szenario: Kaufpositionen über 1194,00 mit Kurszielen auf 1207,85 und 1221,00. Alternatives Szenario: Bei nachhaltig unter 1194,00 erwarten wir eine weitere Abwärtsbewegung in Richtung 1186,00 und 1175,00.
AUD/JPY: Tagesausblick 25.11.2014
Nach äußerst positiven Wochen, in denen exzellent mit dem JPY verdient wurde, kam in der letzten Woche dann in allen Paaren die Korrektur. Da sich aber an den Parametern nichts grundlegendes geändert hat (die japanische Notenbank verfolgt ihren Kurs weiter), wird eine Umkehr erwartet. Bei anderen Paaren ist diese schon eingetreten, der AUD/JPY hängt etwas hinterher. Dies ist unsere Chance. Präferiertes Szenario: Kaufpositionen über 101,45 mit Kurszielen auf 103,00 und 103,70. Alternatives Szenario: Natürlich kann sich die Korrektur auf short noch ein wenig fortsetzen. Das Tal sollte aber erreicht sein.
Ifo-Index stimmt Anleger positiv

Erstmals seit einem halben Jahr verzeichnete der Ifo-Geschäftsklimaindex einen Anstieg. Die befragten Manager bewerteten ihre wirtschaftlichen Aussichten im November überraschend positiv, was für gute Stimmung an den Aktien- sowie Devisenmärkten sorgte. Der DAX konnte seine Gewinne ausbauen und notierte bei 9.800 Punkten. Auch der Euro konnte seinen leichten Kursknick nach der Veröffentlichung kaschieren und kletterte auf 1,2424 USD. Damit hat er seinen Abstand zum Zweijahrestief bei 1,2363 USD weiter ausgebaut.
Wie man mit Forex-Trading Gewinne erzielt?
Rund um den Devisenhandel ranken sich zahlreiche Theorien und Mythen. Das Internet ist voll von Webseiten und Videos selbsternannter Finanzgurus, die unerfahrenen Tradern dubiose Analysemethoden verkaufen wollen, mit Hilfe derer ihr Erfolg angeblich garantiert ist. Tatsächlich sieht die Realität ganz anders aus. Nur wenige Marktteilnehmer sind anhaltend erfolgreich, der Grund ist wohl zum einen in der mangelnden Erfahrung zu suchen, zum anderen in einer verstellten Sicht auf die Märkte.
Steigende Sorgen, sinkender Euro

Mit seinem Auftritt am heutigen Freitagmorgen auf der "Euro Finance Week" sorgte der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, für helle Aufregung an den Märkten. Seine Ankündigung, die Zentralbank werde die Inflation mit allen Mitteln vorantreiben, bot inhaltlich zwar nichts Neues. Es war vielmehr die Deutlichkeit seiner Worte, die die Anleger aufschrecken ließ. Die Auswirkungen auf den DAX sowie die europäische Gemeinschaftswährung zeigten sich schnell und überdeutlich.
Fed erteilt Anlegerhoffnungen eine Absage

Die gestern veröffentlichten Sitzungsprotokolle der Federal Reserve Bank von Ende Oktober sorgten für Enttäuschung unter den Anlegern an den Devisenmärkten. Noch in den Protokollen der vorherigen Sitzungen war zu lesen, dass einige Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses eine frühere Leitzinserhöhung in Betracht zögen. Doch jetzt zeigte sich die Mehrheit der Mitglieder im FOMC-Zinsausschuss entschlossen, an den niedrigen Zinsen für eine geraume Zeit festzuhalten.
Nach Parlamentsauflösung: Yen auf Siebenjahrestief

Am heutigen Mittwoch gelang es dem US-Dollar erneut, gegenüber dem japanischen Yen auf ein Siebenjahreshoch zu steigen. Am Vormittag erreichte das Währungspaar USD/JPY ein Sitzungshoch von 117,44 JPY und damit seinen höchsten Stand seit Oktober 2007. Im Vorfeld der Veröffentlichung des aktuellen Sitzungsprotokolls der Federal Reserve Bank zeigt sich der Dollar auch gegenüber anderen wichtigen Währungen gestärkt.
Konjunkturbarometer ZEW bremst Euro-Talfahrt

Im europäischen Morgenhandel konnte die europäische Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar teils kräftige Gewinne einfahren, der Euro-Kurs erreichte ein Sitzungshoch bei 1,2540 USD. Die Märkte erlangten ihr Vertrauen in die Währung zurück, nachdem der zehnmal in Folge abgesunkene ZEW-Index, ein wichtiges Barometer für die Konjunktur in Deutschland, im November wieder einen Zuwachs notierte.
Japan rutscht in die Rezession

Kurssturz an den Aktienmärkten, Einbruch des Leitindex Nikkei um knapp drei Prozent, der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar auf einem Siebenjahrestief: In der Nacht zum Montag verkündete die japanische Regierung, dass die Wirtschaft des Landes zum zweiten Mal in Folge geschrumpft ist. Ein rückläufiges Wachstum, das sich über zwei Jahresviertel zieht, bezeichnen Volkswirte als Rezession.
Marktstimmung lastet auf Pfund-Kurs

Bereits seit Mitte dieser Woche zeigt sich das britische Pfund deutlich geschwächt. Die Stimmung der Märkte gegenüber der Währung kippte mit der Ankündigung der Bank of England, die Leitzinsen vorerst unter zwei Prozent zu halten und innerhalb der nächsten Monate noch weiter zu senken. Heute ließen schwache Zahlen aus dem Bausektor den Kursverlauf des Währungspaars GBP/USD noch stärker einknicken. Im Handel am Vormittag erreichte es bei 1,5654 USD seinen niedrigsten Stand seit September 2013.

