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News

Geschrieben von forextotal am 12. Januar 2015
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Ökonomen werfen EZB Gefährdung des Euros vor

Europa und der Euro

Rund eineinhalb Wochen sind es noch bis zur nächsten Ratssitzung der Europäischen Zentralbank. Aktien- wie Devisenmärkte blicken dieser Tage gebannt Richtung Frankfurt am Main, wo die Bank im Eurotower ihren Sitz hat. Zugleich formiert sich unter den deutschen Ökonomen zunehmend Widerstand gegen die geplanten QE-Maßnahmen. Unter die erklärten Gegner des Programms zählen auch Vertreter aus den eigenen Reihen wie Sabine Lautenschläger, die deutsche Vertreterin im Direktorium der Notenbank.

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Geschrieben von forextotal am 9. Januar 2015
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Britisches Pfund gelingt Absprung vom Jahrestief

Britisches Pfund (GBP)

Nach einer kurzen Talfahrt zeigte sich das britische Pfund zum Wochenende hin wieder deutlich stabilisiert. Die abschwächende wirtschaftliche Dynamik Großbritanniens hatte den Wert der Währung belastet, Anleger wandten sich dem US-Dollar zu. Heute veröffentlichte Zahlen zum verarbeitenden Gewerbe jedoch zeichneten bereits wieder ein optimistisches Bild. Trotz der breiten Unterstützung des Dollars gelang es dem Pfund Gewinne einzufahren.

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Geschrieben von forextotal am 8. Januar 2015
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US-Dollar-Index erreicht Zwölfjahreshoch

USA und der Dollar

Es könnte aktuell kaum besser laufen für die amerikanische Wirtschaft: Der niedrige Ölpreis und die damit verbundenen günstigeren Verbraucherpreise befeuern die Kauflaune der US-Bürger, die Konjunktur brummt. Davon profitiert nicht zuletzt auch der Arbeitsmarkt, die Beschäftigungssituation konnte sich deutlich entspannen. Doch all dieser guten Nachrichten zum Trotz plant die Federal Reserve Bank noch bis Mitte des Jahres an ihrem Kurs des billigen Geldes festzuhalten.

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Geschrieben von forextotal am 7. Januar 2015
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Verbraucherpreise vergünstigen sich

Trading-Chart

Heute vorgelegte Daten zur Entwicklung der Verbraucherpreise in der Eurozone offenbarten, dass die Inflationsrate nach mehr als fünf Jahren erstmals in den Negativbereich abdriftet. Sie könnten den öffentlichen Druck auf den EZB-Vorsitzenden Mario Draghi erhöhen, weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen zu beschließen. Unterdessen erreichte der Euro gegenüber dem US-Dollar bei 1,1842 USD seinen niedrigsten Wert seit Februar 2006.

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Geschrieben von forextotal am 5. Januar 2015
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Euro-Kurs bricht auf Neunjahrestief ein

Europa und der Euro

Während des zurückliegenden Wochenendes hat sich der anhaltende Abwärtstrend der europäischen Gemeinschaftswährung zusätzlich verschärft: Gegenüber dem US-Dollar sackte der Euro unter die Unterstützungsmarke von 1,20 USD und notierte zuletzt bei 1,1858 USD. Bereits am Wochenende erreichte der Kurs bei 1,935 USD ein Mehrjahrestief, heute handelt der Euro bei seinem niedrigsten Wert seit Februar 2006. Als Grund für den neuerlichen Absturz können die Spekulationen um einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone gelten.

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Geschrieben von forextotal am 2. Januar 2015
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Euro startet mit neuem Rekordtief in das Jahr 2015

Europa und der Euro

Am heutigen Freitag rutschte die europäische Gemeinschaftswährung gegenüber ihrem Rivalen aus den Vereinigten Staaten auf ein Viereinhalbjahrestief. Das Währungspaar EUR/USD erreichte bei einem Wert von 1,2035 USD seinen niedrigsten Stand seit Juni 2014. Neben den anhaltenden Sorgen um die politische Situation in Griechenland wirkte sich auch eine öffentliche Stellungnahme des EZB-Chefs Mario Draghi negativ auf den Kursverlauf aus. Im Laufe des Tages könnten Zahlen zum verarbeiteten Gewerbe in der Eurozone noch weitere Bewegungen auslösen.

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Geschrieben von forextotal am 30. Dezember 2014
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Der Rubel schmollt

Trading-Chart

Öl- und Währungskrise bedrohen in Russland mittlerweile die Banken - eine Entwicklung, die auch die Euro-Länder wirtschaftlich hart treffen könnte. In den Jahren 2008 und 2009 musste die Politik auch hierzulande die Banken stützen, die durch die Kreditblase zu Wackelkandidaten wurden. Viel Geld wurde investiert, um die Spareinlagen der europäischen Bürger zu retten. Ähnliche Rettungsaktionen scheinen jetzt auch in Russland bevorzustehen, eine ausgewachsene Bankenkrise macht sich breit.

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Geschrieben von forextotal am 29. Dezember 2014
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Griechischer Linksruck bedroht Euro-Kurs

Europa und der Euro

Trotz ungünstiger politischer Entwicklungen in Griechenland konnte sich der Euro am heutigen Montag gegenüber dem US-Dollar stabil halten. Er bewegte sich nahe eines Zweijahrestiefs, während die politischen Querelen die griechische Börse zum Abstürzen brachten. Die Nachfrage nach dem Greenback hingegen blieb auch während der ruhigen Tage zwischen den Jahren gleichbleibend hoch. Zahlen von letzter Woche belegten einen Anstieg des US-Bruttoinlandsprodukts im dritten Quartal um 5,0%, was die Erwartungen übertraf.

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Geschrieben von forextotal am 23. Dezember 2014
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Britisches Pfund rutscht auf neues 15-Monatstief

Britisches Pfund (GBP)

Im europäischen Morgenhandel erreichte das britische Pfund heute ein neues 15-Monatstief. Mäßige Berichte von der britischen Konjunktur konnten die Anleger an den Devisenmärkten nicht von der Stärke des Pfunds überzeugen, das Cable genannte Währungspaar GBP/USD fiel mit 1,5552 USD auf sein tiefstes Niveau seit September vergangenen Jahres. Bereits in den letzten Wochen zeigte sich das Pfund gegenüber dem US-Dollar zunehmend geschwächt und hielt sich nahe seines letzten Tiefs vom 8. Dezember.

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Geschrieben von forextotal am 22. Dezember 2014
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Keine guten Vorzeichen für den Euro in 2015

Europa und der Euro

Zum Jahresende zeigt sich der Dollar-Kurs in seiner Stärke so konkurrenzlos wie nie. Am heutigen Montag behauptete er sich gegenüber allen anderen wichtigen Währungen ohne jegliche Verluste und notierte nahe seines Fünfjahreshochs. Die Spekulationen an den Devisenmärkten um eine mögliche bevorstehende Anhebung der Leitzinsen durch die Federal Reserve Bank im Jahr 2015 befeuert die Nachfrage nach dem Greenback.

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