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Forex Trading

Geschrieben von forextotal am 23. November 2011
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Was ist ein Market-Maker?

Trading-ChartDen Begriff eines Market-Makers kennt man vor allem aus dem Börsenhandel von Wertpapieren, doch auch im Devisenhandel gibt es Market-Maker. Im Wertpapierhandel ist ein Market-Maker ein professioneller Börsenhändler, dessen Aufgabe es ist, dafür zu sorgen, dass möglichst viele Wertpapiere handelbar sind. Dies geschieht dadurch, dass der Market-Maker eine größere Menge an Wertpapieren zu einem etwas höheren Briefkurs, als es der aktuelle Börsenkurs des Wertpapiers tatsächlich ist, zum Verkauf anbietet. Gleichzeitig fragt der Market-Maker an, ob er diese Anzahl an Wertpapieren zu einem niedrigeren Geldkurs ankaufen kann. Der Gewinn des Market-Makers liegt in der Differenz zwischen Geldkurs und Briefkurs. Für einen Aktionär bietet der Market-Maker den Vorteil, dass sich immer ein Käufer beziehungsweise ein Verkäufer für ein bestimmtes Wertpapier findet, auch wenn die Marktlage gerade nicht entsprechend ist. Außerdem sind Market-Maker immer sehr vertrauenswürdig und solvent, was für den Aktionär eine gewisse Sicherheit bedeutet. Des Weiteren orientieren sich die Kurse eines Market-Makers an der aktuellen Marktlage und die Gegenseite muss nicht befürchten, mit der Transaktion einen Verlust zu erleiden.

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Geschrieben von forextotal am 21. November 2011
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EUR/USD: Marktausblick KW 47/2011

Der Euro hat seine Talfahrt der letzten Wochen weiterhin fortgesetzt. Die Marke von 1,3500 wurde wieder unterschritten und nun ist der nächste Tiefpunkt bei 1,3400 in Reichweite. Der letzte absolute Tiefstwert von Anfang Oktober, der bei 1,3150 lag, ist allerdings noch ein paar Schritte entfernt. Beim Blick auf den Chart der letzten 3 Monate sieht man den aktuellen Abwärtstrend im November recht deutlich. Bei 1,3430 könnte eine mögliche Unterstützung liegen, diese ist allerdings noch mit Vorsicht zu genießen.

EUR/USD letzte 3 Monate KW 47/2011

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Geschrieben von forextotal am 17. November 2011

Giralgeldschöpfung aus dem Nichts?

Geld und GeldpolitikEin beliebtes Thema bei Kritikern des Finanz- und Bankensystems ist die Giralgeldschöpfung - teilweise auch als Kreditgeldschöpfung bezeichnet. Scheinbar aus dem Nichts würden Banken neues Geld erfinden. Somit würde die Geldmenge stetig wachsen und irgendwann das System kollabieren. In diesem Zusammenhang wird auch gerne Panik verbreitet und Dinge wie Zinsen und Zinseszinsen als "böse" bezeichnet. Da hier leider sehr viele Denkfehler auftauchen und man oft falsche Schlüsse zieht, soll in diesem Beitrag über die Giralgeldschöpfung aufgeklärt werden.

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Geschrieben von forextotal am 16. November 2011
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Erfahrungen mit der eToro Webtrading Plattform

eToroDer Forex-Handel, also der weltweite Handel mit Devisen, findet überwiegend online statt. Gehandelt wird über Handelsplattformen, die von verschiedenen Forex-Brokern angeboten werden. Eine äußerst einfach zu bedienende Handelsplattform bietet dabei das Social-Trading-Netzwerk eToro an. eToro ist ­eine online Handelsplattform, die dem Händler den sofortigen Devisenhandel von seinem Browser aus erlaubt. Das bedeutet, dass der Händler am weltweiten Handel teilnehmen kann, ohne sich die eToro Desktop-Handelsplattform herunterladen zu müssen.

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Geschrieben von forextotal am 15. November 2011
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Deutsche Wirtschaft wächst – Konjunkturerwartung ist aber verhalten

Europa und der EuroDie Zahlen zum Wirtschaftswachstum sehen eigentlich ganz gut aus. Das Bruttoinlandsprodukt hat im Vergleich zum vorherigen Quartal um 0,5 Prozent zugelegt. Die Analysten hatten genau diesen Wert erwartet, also könnte man eigentlich denken, es hätte heute Morgen einen Schub für den Euro geben sollen. Aber die gute Lage wurde jäh getrübt, denn der ZEW-Konjunkturerwartungsindex fiel noch schlechter aus als die Prognosen. Der Index steht im Moment so tief wie seit drei Jahren nicht mehr. Dieser trübe Ausblick lässt wieder Rezessionsängste aufkommen.

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Geschrieben von forextotal am 14. November 2011
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Warren Buffett kauft für 10,7 Milliarden Dollar Aktien von IBM

IBMEr gilt als einer der einflussreichsten Investoren der Welt. Die Rede ist von Warren Buffett, der mit seiner Holding Berkshire Hathaway an Dutzenden von Unternehmen beteiligt ist. Bislang waren dies aber alles solide Beteiligungen in althergebrachten Branchen wie dem Versicherungswesen oder dem Maschinenbau. Unternehmen aus dem Technologie-Bereich und vor allem auch IT-Unternehmen hat der Milliardär bisher aber immer gemieden. Die Devise von Buffett war eigentlich immer, nur in Unternehmen zu investieren, deren Geschäfte er auch genau versteht. Nun hat er aber eine Ausnahme gemacht und IBM Aktien im Wert von 10,7 Milliarden Dollar gekauft.

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Geschrieben von forextotal am 14. November 2011
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EUR/USD: Marktausblick KW 46/2011

So richtig weiß man im aktuellen Stadium nicht, wie es mit dem Euro in den nächsten Tagen weitergehen könnte. Beim Blick auf den Chart der letzten 3 Monate ergibt sich nur ein uneinheitliches Bild. Ein klarer Trend nach oben oder unten ist nicht auszumachen. Zwar bewegt sich der Kurs aktuell in einem Verlauf nach unten, in den letzten Wochen gab es jedoch ein stetiges Auf und Ab. Unter die Marke von 1,3500 sollte der Kurs von EUR/USD in absehbarer Zeit allerdings nicht fallen.

EUR/USD letzte 3 Monate KW 46/2011

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Geschrieben von forextotal am 11. November 2011
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Standard & Poor’s unter Druck – Rating-Panne sorgt für Ärger

Standard & Poor'sDie Ratingagenturen sind aktuell sowieso nicht sonderlich beliebt. Denn oftmals entscheiden diese mit ihren Ratings indirekt darüber, welches Land zu welchem Zinssatz Geld bekommt. Sind die Ratings schlecht, dann kann dies eine Krise wie aktuell im Euro-Raum schnell anheizen. Nun hat sich Standard & Poor's allerdings einen großen Fauxpas geleistet. Am Donnerstag hatte Standard & Poor's in einer Mitteilung angekündigt, dass die Top-Bonität von Frankreich heruntergestuft werden könnte. Nach wenigen Stunden nahmen dann die "Experten" bei S&P die Meldung zurück, es würde sich um einen bedauerlichen Irrtum handeln.

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Geschrieben von forextotal am 10. November 2011
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Italien: Silvio Berlusconi tritt zurück

ItalienDer höchst umstrittene Ministerpräsident von Italien will sein Amt zur Verfügung stellen. Im Februar des nächsten Jahres soll es Neuwahlen geben, bei denen Silvio Berlusconi wohl nicht mehr antreten will. In den Medien wird dies als ein Rücktritt von Berlusconi gewertet. Allerdings kann man sich da nicht ganz so sicher sein. Denn vielleicht spielt der Premier von Italien auch einfach nur auf Zeit. Probleme einfach auszusitzen, ist oftmals ein beliebtes Mittel bei Politikern. Im Abgeordnetenhaus hat er jedenfalls seine Mehrheit und somit seinen Rückhalt verloren. Somit dürfte es für Berlusconi schwierig werden, tatsächlich weiter machen zu können.

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Geschrieben von forextotal am 9. November 2011
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Wesentliche Einflussfaktoren für den Devisenkurs von EUR/USD

Trading-ChartDer wichtigste Einflussfaktor für die Entwicklung des Devisenkurses von EUR/USD ist die Psyche des Händlers. Dies hat sich wieder eindrucksvoll gezeigt, als Ende Oktober 2011 die Sitzung der Regierungschefs der Europäischen Union bevorstand. Aufgrund der Unsicherheit, ob die Entschuldung Griechenlands und damit die Rettung des Euro gelingen wird, war der Kurs des Euro in Richtung 1,37 gesunken. In den Stunden vor der Entscheidung genügte ein einziger Satz eines einzelnen Politikers, um den Kurs von EUR/USD in die eine oder andere Richtung zu bewegen. Als am frühen Morgen nach der Sitzung bekannt wurde, dass Griechenland 50% seiner Bankverpflichtungen erlassen werden, explodierte der Kurs des EUR/USD im Laufe des Tages, ausgehend von einem Wert von 1,39 auf über 1,4230. Allein dieses politische Bekenntnis zur Rettung des Euro genügte, um die Anleger und Händler wieder zum Kauf des Euro zu bewegen.

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