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News

Geschrieben von forextotal am 13. Oktober 2011
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S&P und Fitch stufen südeuropäische Banken herab

Standard & Poor'sDie US-Ratingagenturen Standard & Poor's (S&P) und Fitch haben mal wieder für Wirbel gesorgt. Die beiden Agenturen stuften mehrere südeuropäische Banken herab. S&P hat sogleich zum Rundumschlag ausgeholt und stufte die Ratings von zehn spanischen Banken schlechter ein. Unter den betroffenen Banken befinden sich auch Schwergewichte wie die Banco Santander und Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA). Beide Banken wurden auf ein AA- zurückgestuft. Dies ist zwar immer noch die viertbeste Stufe bei Standard & Poor's, aber eine solche Rückstufung hat eben immer einen faden Beigeschmack.

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Geschrieben von forextotal am 11. Oktober 2011
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Bankenverband: Spareinlagen sind sicher

BankenverbandDer kleine deutsche Sparer macht sich in letzter Zeit zunehmend Sorgen um seine Spareinlagen. Wo man doch in den Nachrichten von Rettungspaketen für Staaten und Banken liest, zweifelt man auch schnell mal am Geldsystem und der Sicherheit der deutschen Banken. Allerdings sollte man sich laut dem Bankenverband keine allzu großen Sorgen machen. Denn in Deutschland ist das System der Einlagensicherung sehr solide. Es gibt also keinen Grund zur Panik. Ebenso kann man sich als Kunde der Sparkassen oder der Volksbanken in Sicherheit wiegen, denn diese haben nochmals ein eigenes System zur Einlagensicherung, die den gesamten Verbund schützt. Und da weder die Sparkasse noch die Volksbank als Zockerbanken bekannt sind, braucht man sich auch nicht um Milliardenabschreibungen zu sorgen.

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Geschrieben von forextotal am 28. September 2011
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Ratingagenturen stehen zunehmend in der Kritk

Moody'sSeit Beginn der Finanz- und Euro-Krise stehen Ratingagenturen zunehmend in der Kritik. Den drei US-amerikanischen Ratingagenturen Standard & Poor's, Moody's und Fitch wird vorgeworfen, durch ungerechte Einstufungen die Krisen anzuheizen und somit mit zu verschulden. So wird zum Beispiel die massive Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands kritisiert, an der auch der von der griechischen Regierung durchgesetzte Sparkurs wenig geändert hat. Europäische Politiker scheinen machtlos gegen diese Entwicklung zu sein: Egal zu welch rigiden Einsparungsmaßnahmen Griechenland gezwungen wird, gleichgültig welche gigantischen Dimensionen der Euro-Rettungsschirm annimmt, die Ratingagenturen sind nicht zufrieden. Sie hören nicht auf, die Kreditwürdigkeit von Ländern wie Griechenland, Portugal, Spanien, Italien und Irland in Frage zu stellen.

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Geschrieben von forextotal am 6. September 2011
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SNB: Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro

Trading-ChartDie Schweizerische Nationalbank (SNB) hat in einer Medienmitteilung einen harten Kurs im Kampf gegen den starken Franken angekündigt. Aus Sicht der SNB ist der Schweizer Franken (CHF) aktuell überbewertet, was der Exportwirtschaft der Schweiz schadet. Um diese Situation wieder zu drehen, will die SNB künftig dafür sorgen, dass der Kurs von EUR/CHF nicht unter 1,20 fällt. Vor einiger Zeit war der Kurs fast an der Grenze zur Parität angelangt. Auf Basis der SNB-Meldung hat der Kurs im Tagesverlauf einen Sprung von 1,1003 auf 1,2180 vollzogen. Für News-Trader ein gefundenes Fressen.

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Geschrieben von forextotal am 21. Juli 2011
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Euro-Sondergipfel sorgt für turbulente Märkte

Europa und der EuroDonnerstage eignen sich eigentlich immer gut zum Traden. Hier gibt es die wöchentlichen Zahlen zu den US-Arbeitslosen. Sind sonst keine weiteren News zu erwarten, kann man die Zahlen in der Regel ganz gut handeln. Am heutigen Donnerstag ist jedoch der Euro-Sondergipfel zur Schuldenkrise in Griechenland. Von diesem Gipfel erwarten sich viele Anleger und Analysten eine Menge, weswegen auch der Kursverlauf sehr nervös und turbulent ist. Allein heute Morgen ist der Kurs des EUR/USD um 150 Pips eingebrochen und wenig später im selben Maße wieder nach oben geklettert. Wer hier das Risiko nicht scheut, der kann in kurzer Zeit ordentliche Gewinne mitnehmen.

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Geschrieben von forextotal am 13. Juli 2011
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Moody’s stuft Kreditwürdigkeit von Irland herab

Moody'sDie Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit von Irland weiter herabgestuft. Das schwächelnde Land innerhalb der Euro-Zone hat nun auch den Ramschstatus "Ba1" bekommen und der weitere Ausblick ist laut Moody's ebenfalls negativ. Zuletzt standen die Ratingagenturen in der Kritik, weil sie mit ihren "Empfehlungen" die Stabilität ganzer Länder gefährden und man auch an der Unabhängigkeit so seine Zweifel hat. Denn die Märkte reagieren im Normalfall sensibel auf solche Statusanpassungen. Da die großen Ratingagenturen so gut wie alle in den USA sitzen, ist dies für Europa natürlich nicht gerade ein Idealfall.

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Geschrieben von forextotal am 29. Juni 2011
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Christine Lagarde wird Chefin des IWF

Internationaler Währungsfonds (IWF)Die französische Finanzministerin Christine Lagarde übernimmt den Chefposten beim Internationalen Währungsfonds (IWF). Die Stelle ist nach dem Skandal um Dominique Strauss-Kahn frei geworden und musste neu besetzt werden. Lagarde ist eine gute Nachfolgerin für den IWF-Chefposten, sie ist eine geradlinige Politikerin und hat mit dem aktuellen Vorsitz in der G8-Finanzrunde bereits die notwendige Erfahrung in einer umfangreichen Führungsrolle, in der man auf die monetären Situationen der einzelnen Staaten eingehen muss. Der IWF ist auch bekannt als Weltwährungsfonds und gehört zu den Vereinten Nationen. Er dient zur Koordination der Zusammenarbeit in Fragen der Währungs- und Geldpolitik, ebenso nimmt der IWF Stabilisierungsmaßnahmen vor und vergibt Kredite.

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Geschrieben von forextotal am 10. Juni 2011
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Den USA droht der Staatsbankrott

USA und der DollarDie schlechten Arbeitsmarktdaten sind in den USA noch nicht genug, in letzter Zeit mehren sich die Warnungen vor einer erneuten Zahlungsunfähig der USA. Der Kongress muss die Obergrenze für die Staatsschulden anheben, diese liegt aktuell bei 14,3 Billionen US-Dollar. Aber der Kongress ist zögerlich und will der Regierung keinen Freifahrtschein zu neuerlichen Staatsschulden geben, sondern sie zum Sparen zwingen. Vor allem die Ausgaben im Sozial- und Gesundheitsbereich sollen zurückgefahren werden. Die Sozialreform von Obama droht also zu scheitern. Dies sind natürlich alles keine guten Nachrichten, um einen stabilen Währungsraum für den US-Dollar zu schaffen.

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Geschrieben von forextotal am 6. Juni 2011

Groupon plant Börsengang

GrouponDie Schnäppchenseite Groupon plant einen Börsengang. Das hat zwar nicht direkt etwas mit Devisenhandel zu tun, ist aber eine interessante Nachricht für die Börsenmärkte. Nach LinkedIn und Yandex ist dies nun schon der dritte Global-Player der neueren Internetzeit. Mit dem Börsengang sollen um die 750 Millionen Dollar eingesammelt werden. Das IPO (Initial Public Offering) könnte einen neuerlichen Hype an den Märkten auslösen. Dies könnte mit weiteren möglichen Börsengängen von Facebook und Twitter zu einer neuen Internet-Blase führen.

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Geschrieben von forextotal am 18. Mai 2011

Belastet Griechenland den Euro nachhaltig?

Europa und der EuroIn den letzten Wochen ziehen die Unwörter Euro-Krise und Euro-Rettungspaket ihre Kreise durch die Medien. Bei Spiegel-TV zeigte man Bilder von randalierenden Griechen und von Generalstreiks. Es wurde als Untergangsstimmung bezeichnet. Allerdings sollte man die Medien nicht immer gleich beim Wort nehmen. Bis ein Land untergeht und komplett in Chaos und Anarchie versinkt, vergeht eine lange Zeit und da braucht es mehr als ein "paar" Milliarden Staatsschulden. Natürlich sind Milliardenbeträge kein Pappenstiel, in einer Volkswirtschaft sind solche Beträge allerdings immer relativ zu sehen.

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