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News

Geschrieben von Torsten Gellert am 15. Juli 2013
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FXCM: Chinas Wirtschaft drosselt Tempo – Notenbank mit richtigem Kurswechsel

China und der Renminbi (Yuan)Nicht gut, aber auch nicht so schlecht wie befürchtet, könnte man das heute Morgen veröffentlichte chinesische Wachstum im zweiten Quartal von 7,5 Prozent bezeichnen. Man könnte aber auch sagen, diese Rate liegt weit über denen, die uns in diesen Tagen zum Beispiel aus den USA, Europa, Japan oder auch Großbritannien erreichen. Zu diesem Kreis der großen Industrienationen darf sich das viel größere Reich der Mitte aber nicht zählen. Es ist (immer noch) ein Schwellenland, was bitteschön mit noch sehr viel stärkerem Wachstum als diesen auf den ersten Blick schon beeindruckenden 7,5 Prozent glänzen sollte. China ist außerdem dazu verpflichtet, mit seinem wirtschaftlichen Expansionskurs die oben genannten Regionen aus der Rezession zu holen oder zumindest zusätzlichen Schwung zu verleihen. Und nicht zuletzt lastet auf den Schultern Chinas die Verantwortung für die weltweiten Finanzmärkte. Denn kommt es dann doch am Ende zu einer harten Landung - als solche würde wohl ein deutliches Unterschreiten der jetzigen 7,5 Prozent betrachtet - rechnen nicht wenige Marktteilnehmer auch mit einem Crash an den Aktienbörsen.

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Geschrieben von Torsten Gellert am 4. Juli 2013
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FXCM: Euro und Pfund auf Talfahrt – Europa bleibt geldpolitisch auf dem Gas

Europa und der EuroNur beim Blick allein auf die tatsächlichen Ergebnisse der Notenbanksitzungen in London und Frankfurt könnte man meinen, auch hier wollte man vor der Sommerpause nicht noch große Dinge bewegen. Was aber beide geldpolitischen Gremien geschafft haben, sind die Bewegungen am Devisenmarkt. Fast im Gleichklang, nur um anderthalb Stunden zeitversetzt, reagieren erst das Britische Pfund und dann der Euro mit kräftigen Kursverlusten auf die Statements aus den jeweiligen Zentralbanken. Während das Britische Pfund wie erwartet seinen Abwärtstrend gegenüber dem US-Dollar beschleunigt und die Marke von 1,50 GBP/USD schon im heutigen Handelsverlauf noch durchbrochen werden könnte, hat der Euro den Kampf mit der Marke von 1,30 zum US-Dollar schon verloren. Sieger des heutigen Tages ist eindeutig der Greenback in fast vollständiger Abwesenheit der Amerikaner, die heute ihre Unabhängigkeit feiern. Aber auch die Aktienmärkte profitieren von der Erwartung, dass zumindest in Europa, was die Lockerung der Geldpolitik angeht, die Ampeln weiter auf Grün stehen.

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Geschrieben von Torsten Gellert am 20. Juni 2013
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FXCM: US-Notenbank macht den Weg frei für einen wieder stärkeren US-Dollar

USA und der Dollar"Das ist keine Änderung unserer Geldpolitik", stellte Ben Bernanke auf der Pressekonferenz klar, nachdem er kurz zuvor die Finanzmärkte zwar auf eine Verringerung und sogar Beendigung der Anleihekäufe vorbereitete, diese aber weiterhin an Bedingungen knüpfte. Die Notenbank trete noch lange nicht auf die Bremse, sie nehme lediglich den Fuß etwas vom Gaspedal, sollte die US-Wirtschaft an Fahrt gewinnen, bemühte der rhetorisch gewandte Notenbank-Präsident eine Analogie, die jeder verstehen sollte. Wichtig in diesem Zusammenhang ist mal wieder der Konjunktiv, der im Umkehrschluss aber auch bedeutet, sollten die Prognosen der Notenbank über die Erholung am Arbeitsmarkt nicht eintreten, bleibt sie auf dem Gas und pumpt weiterhin monatlich 85 Milliarden US-Dollar in den Wirtschaftskreislauf.

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Geschrieben von Torsten Gellert am 13. Juni 2013
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FXCM: Aktien und US-Dollar mit Schwächeanfall

FXCM (Forex Capital Markets)Finanzmarktteilnehmer und Beobachter sind sich einig: Die Börsen haben Angst vor einem Kurswechsel der US-Notenbank, welcher noch dieses Jahr eine Reduzierung der monatlichen Anleihekäufe in Höhe von 85 Milliarden US-Dollar bedeuten könnte. 25 Milliarden Dollar weniger von Oktober an seien jetzt von den Märkten eingepreist, wie es immer so schön heißt, andere Experten erwarten schon im September eine Drosselung der Liquiditätszufuhr, wiederum andere rechnen nicht vor Ende des Jahres mit einem solchen Schritt. Und tatsächlich: Mit Blick auf den Kalender liegt der Schluss nahe, der US-Notenbankpräsident Ben Bernanke hätte mit seiner Anhörung vor dem Kongress am 22. Mai dieses Jahres die Turbulenzen an den Aktien- und Devisenmärkten ausgelöst. Denn an diesem Tag erreichten die wichtigsten weltweiten Aktienindizes ihre bislang höchsten Niveaus. Seitdem hat der Dow Jones knapp vier Prozent, der DAX knapp sieben und der Nikkei ganze 20 Prozent verloren.

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Geschrieben von forextotal am 5. Juni 2013
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Positive Arbeitslosenzahlen in Spanien

Europa und der EuroNicht nur Griechenland hat mit finanziellen Problemen zu kämpfen, auch Spanien und Portugal stecken tief in der Krise. Doch zumindest für Spanien zeigt sich Licht am anderen Ende des Tunnels.

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Geschrieben von forextotal am 28. Mai 2013
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Volksbanken: Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln

VolksbankBanken werden häufig als große unmoralische Institute angesehen, die für Profit alles tun würden. Dazu gehört unter anderem auch der Spekulationsmarkt, welcher unter Umständen die Preise bestimmter Güter in die Höhe treiben kann. Doch die Volks- und Raiffeisenbanken haben sich nun gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln entschieden.

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Geschrieben von forextotal am 1. Mai 2013
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Leitzinsentscheidung am Donnerstag: Kommt Bewegung in den EUR/USD-Kurs?

Europa und der EuroDie Situation wird immer spannender, denn wer die letzten Wochen das Währungspaar EUR/USD beobachtet hat, der wird bemerkt haben, dass der Kurs zwischen 1,2950 und 1,3200 liegt bzw. diese Werte weder überschritten noch unterschritten hat. Doch das kann bald ein Ende haben, denn am Donnerstag wird über den Leitzinssatz der Europäischen Zentralbank entschieden werden.

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Geschrieben von forextotal am 17. April 2013
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Wirtschaft in China verliert an Kraft

China und der Renminbi (Yuan)China ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Die Wirtschaftsleistung steigt im ersten Quartal um 7,7 Prozent. Dennoch liegt die Leistung in Januar, Februar und März 0,2 Prozentpunkte unter dem Wert des Schlussquartals 2012 und damit weit hinter den Erwartungen der Experten. Doch warum schwächelt China?

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Geschrieben von forextotal am 4. April 2013
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Steueroasen: Großes Offshore-Netzwerk offengelegt

Offshore-LeaksGanz egal ob es dubiose Finanzdeals sind, Offshore-Konten oder auch sogenannte Briefkastenfirmen - 2,5 Millionen Dokumente wurden einem Journalistennetzwerk übermittelt, welche die Steueroasen der gesamten Welt beleuchten. Die Daten umfassen auch eine Namensliste mit 130.000 Personen, welche ihr Vermögen bei sogenannten Offshore-Firmen angelegt haben, um ihre Steuerlast zu reduzieren.

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Geschrieben von forextotal am 29. März 2013
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Erholungskurs in Europa

Europa und der EuroDie deutsche Wirtschaft erholt sich zunehmend aus der Wirtschaftskrise. Das spiegelt sich auch im Deutschen Leitindex (DAX) wider. Seit Jahresbeginn befindet sich der der DAX im Aufwärtstrend. Diese Woche fiel er allerdings auf die Marke von 7.800 Punkten zurück und ist wieder etwas vom Allzeithoch entfernt.

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