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News

Geschrieben von forextotal am 9. September 2013
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Ist Deutschland der große Verlierer der Euro-Krise?

Europa und der EuroDass die Finanzkrise jedes Land auf der ganzen Welt betrifft, ist kein Geheimnis. Allerdings war bisher immer davon auszugehen, dass es Länder wie Deutschland weniger schlimm getroffen hat als andere. Doch aktuelle Berechnungen belegen genau das Gegenteil.

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Geschrieben von forextotal am 5. September 2013
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Weshalb derzeit viel Unruhe an den Devisenmärkten herrscht

USA und der DollarDie Zeit des billigen Geldes scheint sich zumindest in den USA dem Ende zu zuneigen. Der Notenbankchef Ben Bernanke hat relativ deutlich angekündigt, dass in näherer Zukunft wieder mit steigenden Zinsen zu rechnen ist. Dies hat Folgen für die Devisenmärkte und vor allen Dingen auch für einige große Volkswirtschaften. Die Politik des billigen Geldes hat in den USA zu einer gewissen Stabilisierung des Banken- und Finanzsektors geführt und dem Land damit geholfen, die Turbulenzen der Lehman-Pleite und der nachfolgenden Wirtschafts- und Finanzkrise mehr oder weniger unbeschadet zu überstehen. Der Preis war jedoch eine geradezu schwindelerregende Staatsverschuldung sowie ein starker Kapitalabfluss vor allen Dingen in die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika), wo hohe Zinsen auf ausländische Investoren warteten. Nun, da die Konjunktur in den USA wieder anzuspringen scheint und die Börse neue Rekorde vermelden kann, scheint die Zeit gekommen, den Märkten wieder freie Hand zu lassen und die Niedrigzinspolitik nach und nach auszusetzen.

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Geschrieben von Jens Klatt am 20. August 2013
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DailyFX: Euro über 1,34 US-Dollar – Kapitalflucht aus US-Anleihen setzt sich fort

Europa und der EuroOhne größere Impulse durch Konjunkturdaten oder Reden von Notenbank-Vertretern hat der Euro heute die Marke von 1,34 vorerst hinter sich gelassen und notiert damit so hoch wie seit Mitte Juni nicht mehr. Lediglich die Bundesbank interpretierte in das Niedrigzins-Versprechen der Europäischen Zentralbank die Möglichkeit hinein, dass bei einem Anziehen der Inflation diese Garantie auch schnell hinfällig und der Kurs geändert werden könne.

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Geschrieben von Torsten Gellert am 19. August 2013
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FXCM: Japan und der schwache Yen – Die Spirale dreht sich weiter

Japan und der YenDie Nachteile einer künstlich schwächeren Währung bekommt Japan jetzt voll zu spüren. Bei allem Jubel über die mit 12,2 Prozent so stark wie seit drei Jahren nicht mehr gestiegenen Exporte im Juli sollte viel mehr Augenmerk auf die Kehrseite der Medaille gelegt werden. Durch die gleichzeitig viel stärker, nämlich um fast 20 Prozent gestiegenen Importe entstand im Juli ein Minus in der Handelsbilanz von über einer Billion Yen (rund 7,5 Milliarden Euro). Damit wurde fast wieder das Rekordniveau aus dem Januar dieses Jahres von 1,48 Billionen Yen erreicht.

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Geschrieben von forextotal am 16. August 2013
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Demografie: Milliarden für die Rentenkasse

Geld und GeldpolitikMenschen werden dank unseres funktionierenden Gesundheitssystems immer älter. Was bleibt, ist die Frage nach der Finanzierung dieser Kosten. In der Ausgabe vom 15. August 2013 informiert "Die Welt" über die drastischen Folgen der Alterung von Männern und Frauen für den Bundeshaushalt.

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Geschrieben von Jens Klatt am 8. August 2013
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DailyFX: Bank of Japan bleibt auf Kurs – Yen kurzfristig mit Aufwärtspotenzial

DailyFXDie Bank of Japan (BoJ) sieht sich bislang voll in Ihrem Tun bestätigt und bleibt deshalb auf Kurs. Das Kaufprogramm von Staatsanleihen wird unverändert fortgesetzt, auch die Zinsen bleiben nahe der Nulllinie. Die Bewegungen nach dieser Entscheidung hielten sich sowohl im Nikkei als auch im Japanischen Yen in Grenzen, da von den Marktteilnehmern keine anderen Schritte erwartet wurden.

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Geschrieben von Torsten Gellert am 5. August 2013
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FXCM: Goldpreis langfristig gut abgesichert – US-Dollar bleibt Risikofaktor

GoldNach einem turbulenten ersten Halbjahr, was den Goldpreis angeht, hat sich die Lage in den vergangenen Wochen etwas beruhigt. Vom zwischenzeitlich erreichten Tief bei 1.180 US-Dollar für eine Feinunze Gold sind wir nun schon wieder gute zehn Prozent entfernt. Damit hat das Edelmetall zwar nur ein Fünftel seiner Verluste seit Jahresbeginn aufgeholt und liegt immer noch rund 24 Prozent im Minus, aber auf dem aktuellen Niveau scheint mir der Preis aus verschiedenen Gründen nach unten gut abgesichert. Das führt im Endeffekt zu der Einschätzung, dass erste Käufe mit einem längerfristigen Ausblick bei kurzfristigen Schwächeanfällen im Goldpreis durchaus Sinn machen.

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Geschrieben von Jens Klatt am 31. Juli 2013
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DailyFX: EZB muss auf dem Gaspedal bleiben – Euro vor nächster Schwächephase

Europa und der EuroDie nächsten Handelsstunden werden an den Devisenmärkten stark von den geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank (Fed) und der Europäischen Zentralbank (EZB) geprägt sein. Die Fed wird sich, was eine mögliche Reduzierung der monatlichen Anleihekäufe und vor allem deren Terminierung angeht, eher zurückhalten. Da der Markt nichts anderes erwartet, sollte sich die Bewegung im Euro-Dollar-Verhältnis in Grenzen halten.

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Geschrieben von Torsten Gellert am 25. Juli 2013
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FXCM: Großbritannien schleicht sich aus der Krise – Stabiles Pfund erwartet

Britisches Pfund (GBP)Prinz George Alexander Louis von Cambridge - Nicht nur im Vereinten Königreich haben die Menschen erst auf die Geburt und dann auf den Namen des zukünftigen Thronfolgers hin gefiebert. Gemessen an den Wettquoten war der Name George auch einer der beiden Favoriten, keine ganz so große Überraschung also bei der Bekanntgabe. Ähnlich gespannt dürften die Investoren rund um den Globus auf die Veröffentlichung der Zahlen zum Wachstum des britischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) gewesen sein. Als diese heute Morgen veröffentlicht wurden, verhielt es sich allerdings genauso wie bei der Namenswahl für den kleinen Prinzen, Überraschungen Fehlanzeige. Die Erwartungen einer um 0,6 Prozent gestiegenen Wirtschaftsleistung auf der Insel zwischen April und Juni wurden auf den Punkt genau getroffen.

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Geschrieben von forextotal am 24. Juli 2013
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Forex-Trader: Zu Unrecht in Verruf geraten

Geld und GeldpolitikUnter einem Forex-Trader versteht man eine Person, welche mit ausländischen Währungen handelt, um hier von den schwankenden Kursen zu profitieren. Solche Händler sind in den Verruf geraten, ein Teil des Problems der weltweiten Finanzkrise zu sein. Dies ist indes nicht zielführend.

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