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Forex Trading

Geschrieben von Tobias Selb am 27. Mai 2016

US-Dollar von Zinshoffnungen beflügelt

USA und der Dollar

Gegenüber den anderen Leitwährungen konnte sich der US-Dollar zum Ende der aktuellen Handelswoche erneut behaupten. Der US-Dollar-Index stieg auf 95,23 an und verteidigte damit sein am Mittwoch erreichtes Zweimonatshoch. Die Anleger erwarten mit Spannung eine bevorstehende Rede der Fed-Chefin Janet Yellen, von der sie sich neue Hinweise auf die zukünftige Zinspolitik der Vereinigten Staaten erhoffen.

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Geschrieben von Tobias Selb am 24. Mai 2016

Brexit bestimmt über Pfund-Kurs

Britisches Pfund (GBP)

An den internationalen Finanzmärkten herrscht dieser Tage ein einziges Thema vor: der möglicherweise bevorstehende Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, der so genannte Brexit. Viel wurde dieser Tage diskutiert und spekuliert, welche Folgen ein solcher Schritt für die britische Wirtschaft aber auch die internationalen Finanzmärkte hätte. Eines gilt als sicher: Größter Verlierer des Brexit wäre der Kurs des britischen Pfunds.

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Geschrieben von Tobias Selb am 20. Mai 2016

US-Dollar verteidigt Siebenwochenhoch

USA und der Dollar

Verflogen scheint die Phase des übermächtigen Drucks, der in den vergangenen Wochen auf dem Wert des US-Dollars lastete. Stattdessen zieht der Amerikaner gegenüber den Hauptwährungen kräftig an - und verteidigte heute aufs Neue sein höchstes Niveau der letzten sieben Wochen. Die Hoffnungen auf baldige Zinsschritte durch die Federal Reserve Bank sind an die Märkte zurückgekehrt und verleihen der US-amerikanischen Währung kräftigen Aufschwung.

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Geschrieben von Tobias Selb am 17. Mai 2016

Rückschlag für das britische Pfund

Britisches Pfund (GBP)

Mit der Veröffentlichung von Inflations- und Konjunkturdaten startet der Wirtschaftskalender spannend in die neue Handelswoche. Für die Anleger an den Devisenmärkten könnten die heute vorgelegten neuen Zahlen allerdings mit einem erhöhten Volatilitätsrisiko verbunden sein. Besonders für den zuletzt stark angeschlagenen US-Dollar birgt der heutige Tag die Chance auf Erholung. Für das britische Pfund hingegen stehen die Vorzeichen auf Abstieg.

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Geschrieben von Tobias Selb am 13. Mai 2016

US-Dollar steht weiter unter Druck

USA und der Dollar

Auch zum Ende dieser Handelswoche bleibt es mit dem Blick auf den US-Dollar spannend. Die einst so mächtige amerikanische Landeswährung zeigte in den vergangenen Wochen deutliche Anzeichen von Schwäche. Schuld daran sind die zunehmenden Zweifel der Anleger an den Devisenmärkten an der künftigen Geldpolitik der Federal Reserve Bank. Diese zeigt sich in Bezug auf Leitzinsanhebung zunehmend zögerlich.

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Geschrieben von Tobias Selb am 10. Mai 2016

US-Dollar behauptet sich gegen Yen

USA und der Dollar

Durchwachsene Zahlen vom Arbeitsmarkt, eine zögerliche US-amerikanische Notenbank, schwindende Spekulationen auf eine baldige Leitzinserhöhung - die Vorzeichen stehen nicht gut für den amerikanischen Greenback. Und doch schaffte er es zum Beginn dieser neuen Woche einen großen Teil seiner jüngsten Verluste gegenüber dem japanischen Yen wieder wett zu machen. Während der Nikkei-Index anzieht lässt die Nachfrage nach der Save-Haven-Währung Japans nach.

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Geschrieben von Tobias Selb am 6. Mai 2016

EUR/USD zittert Nonfarm payrolls entgegen

Europa und der Euro

An diesem Freitag wird es wieder einmal spannend: Die Veröffentlichung der jüngsten, offiziellen Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten steht bevor. Dieses Mal steht nichts geringeres als eine mögliche Wende im Kursverlauf des Währungspaars EUR/USD bevor. In den letzten Tagen musste sich die amerikanische Landeswährung gegenüber dem Euro mehr und mehr zurückziehen, zu groß war der Druck, der von der zögerlichen Haltung der Federal Reserve Bank ausging. Mit einem Spitzenwert von 1,1593 USD erreichte diese Entwicklung ihren vorläufigen Höhepunkt.

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Geschrieben von Tobias Selb am 3. Mai 2016

Euro steigt über 1,16 USD

Europa und der Euro

Mit frischem Elan startete die europäische Gemeinschaftswährung in die erste Maiwoche. Am Vormittag erreichte das Währungspaar EUR/USD mit 1,1603 USD sein höchstes Niveau seit August des Jahres 2015. Zuletzt zog sich der Kurs wieder unter die Marke von 1,16 USD auf 1,1553 USD zurück. Grund für diesen erstaunlichen Wertgewinn ist eine akute Schwäche des US-Dollars.

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Geschrieben von Tobias Selb am 29. April 2016

Yen im Höhenrausch

Japan und der Yen

Entgegen aller Befürchtungen stemmte sich die Japanische Zentralbank in ihrem jüngsten Entscheid gegen die Markterwartungen und entschied sich gegen neue Geldspritzen. Seitdem, so scheint es, kennt der Kurs der japanischen Währung kein Halten mehr. Als direkte Reaktion auf die Ankündigung stürzte das Währungspaar USD/JPY von 111,68 JPY hinab bis 108,2 JPY. Heute setzte sich der Trend fort, USD/JPY notierte zuletzt bei 107,8 JPY.

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Geschrieben von Tobias Selb am 26. April 2016

Enttäuschende Konjunkturdaten schwächen US-Dollar

USA und der Dollar

Düstere Vorboten der morgigen Fed-Sitzung waren die heute publizierten, jüngsten Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten. Bereits am Vormittag zeigte sich der US-Dollar angeschlagen, nach der Veröffentlichung beschleunigte er seinen Tiefflug noch zusätzlich. Der Kurs des Währungspaars EUR/USD kletterte am Nachmittag bis zu einem vorläufigen Tageshoch bei 1,1333 USD.

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