Forex Trading

Geschrieben von Tobias Selb am 22. Oktober 2014

EUR/GBP: Tagesausblick 22.10.2014

Auch in diesem Paar ist unsere Spekulation dieses mal längerfristig ausgelegt, denn der Euro befindet sich weit im Sinkflug. Hier rechnen wir mit einem Take Profit im mittelfristigen Bereich. Also einfach den Trade setzen und laufen lassen. Für alle Trader, die auf "Nummer Sicher" gehen, ist der Widerstand 1 eine Möglichkeit für einen Stop Loss. Präferiertes Szenario: Verkaufspositionen unter 0,8065 mit Kurszielen auf 0,7750 und 0,7700. Alternatives Szenario: Bruch des Levels bei 0,8065 kann eine weitere Aufwärtsbewegung in Richtung 0,8160 und 0,8255 bringen.

EUR/GBP Chart 22.10.2014

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Geschrieben von Tobias Selb am 22. Oktober 2014

USD/JPY: Tagesausblick 22.10.2014

Mal am Anfang eines großen Trends dabei sein - der Traum vieler Trader. Hier ist es soweit! Die japanische Notenbank hat Maßnahmen ergriffen, um die heimische Wirtschaft in Schwung zu bringen, und strebt ein Ziel von 118,00 an. Es könnte unserer Meinung sogar bis 120,00 laufen. Also starten Sie jetzt - hier liegt die Mega-Chance zum Gewinn. Präferiertes Szenario: Kaufpositionen über 104,15 mit Kurszielen auf 110,65 und 114,70. Alternatives Szenario: Bei nachhaltig unter 104,15 erwarten wir eine weitere Abwärtsbewegung in Richtung 103,00 und 100,65.

USD/JPY Chart 22.10.2014

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Geschrieben von Tobias Selb am 22. Oktober 2014

Gerüchte um Kauf von Unternehmensanleihen durch EZB

Zentralbank (EZB)

Der Tag startete gut für unsere europäische Gemeinschaftswährung, sie konnte am Vormittag gegenüber dem US-Dollar kräftige Gewinne einfahren. Sorgen über die Entwicklung der Weltwirtschaft belasten den Greenback, Anleger befürchten, dass sich diese negativ auf die amerikanische Konjunktur auswirken könne. Eine jähe Trendwende des Eurokurses bewirkte dann die Meldung der Nachrichtenagentur Reuters über mögliche Unternehmensanleihenkäufe durch die EZB. Das Währungspaar EUR/USD verbilligte sich auf 1,2758 USD.

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Geschrieben von Tobias Selb am 22. Oktober 2014

Geldpolitische Instrumente der EZB

Zentralbank (EZB)

1998 gründeten die Mitgliedsstaaten der Europäischen Währungsunion eine gemeinsame Währungsbehörde, die Europäische Zentralbank. Ihre Hauptaufgabe ist es, für Preisniveaustabilität zu sorgen, also größere Schwankungen des Geldwertes abzuwenden. Zielgröße ist hierbei die Inflationsrate, die idealerweise knapp unter zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr betragen sollte. Dieses Ziel versucht die EZB mit Hilfe der ihr zur Verfügung stehenden geldpolitischen Instrumente durch Einflussnahme auf die Zinsen im Geschäft mit den Geschäftsbanken zu erreichen. Da diese günstige Finanzierungsbedingungen in der Regel an ihre Kunden weitergeben, ändern sich in der Folge auch die Marktzinsen.

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Geschrieben von Tobias Selb am 21. Oktober 2014

Chinas Wirtschaftsdaten setzen US-Dollar unter Druck

USA und der Dollar

Am heutigen Vormittag beschäftigten die vorgelegten Wirtschaftszahlen aus China die Anleger an den Devisenmärkten. Obwohl die Einzelhandelsdaten die Erwartungen der Analysten nicht erfüllen konnten, fielen die Zahlen zu Industrieproduktion und dem Bruttoinlandsprodukt überraschend positiv aus. In der Folge der Veröffentlichung verlor der US-Dollar gegenüber dem chinesischen Yuan und erreichte ein Siebenmonatstief. Auch gegenüber dem japanischen Yen konnte er seinen Wert nicht halten und gab auf 106,26 JPY nach.

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Geschrieben von Tobias Selb am 21. Oktober 2014

EUR/GBP: Tagesausblick 21.10.2014

Seit Ende der letzten Woche ist die Euro-Schwäche auch bei diesem Paar angekommen. Auch heute schon hat der Euro gut zum britischen Pfund verloren. Unser Ziel 1 ist zwar ziemlich sportlich, aber durchaus zu schaffen. Im Notfall früher den Trade schließen. Präferiertes Szenario: Verkaufspositionen unter 0,7950 mit Kurszielen auf 0,7860 und 0,7815. Alternatives Szenario: Bruch des Levels bei 0,795 kann eine weitere Aufwärtsbewegung in Richtung 0,7985 und 0,8010 bringen.

EUR/GBP Chart 21.10.2014

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Geschrieben von Tobias Selb am 21. Oktober 2014

GBP/USD: Tagesausblick 21.10.2014

Das britische Pfund hatte vor ein paar Tagen mit 1,58 seinen Tiefpunkt. Seitdem geht es aufwärts. Einzige Hürde sind heute die US Zahlen um 13:30 London Zeit. Sollten diese den Markt nicht befriedigen, so wird es mit GBP/USD weiter long gehen. Präferiertes Szenario: Kaufpositionen über 1,6115 mit Kurszielen auf 1,6200 und 1,6230. Alternatives Szenario: Bei nachhaltig unter 1,6115 erwarten wir eine weitere Aufwärtsbewegung in Richtung 1,6075 und 1,6025.

GBP/USD Chart 21.10.2014

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Geschrieben von Tobias Selb am 20. Oktober 2014

Pfund erholt sich von Inflationsreport

Britisches Pfund (GBP)

Nach einer äußerst turbulenten Woche hat sich die Situation an den Finanzmärkten zu Wochenbeginn wieder beruhigt. Sorgen um das weltweit stagnierende Wirtschaftswachstum sowie die schwachen Inflationszahlen aus Großbritannien scheinen wie verflogen, sie hatten zu den kräftigen Kursschwankungen geführt. Im befriedeten Handel konnte das britische Pfund gegenüber dem US-Dollar Gewinne einfahren und notierte bei 1,6133 USD nahe seines Sitzungshochs von 1,6135 USD.

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Geschrieben von Tobias Selb am 17. Oktober 2014

Daten aus den USA hellen Marktstimmung auf

USA und der Dollar

Obwohl sich die europäische Gemeinschaftswährung von den Meldungen der letzten Tage weiterhin schwer belastet zeigt, setzte sie ihren Erholungskurs zum Wochenende hin fort. Solide Zahlen aus den USA trösteten die Anleger über die globale Wirtschaftslage hinweg. Davon profitiert der Euro, gegenüber dem US-Dollar handelte er unverändert bei einem Dreiwochenhoch, das Währungspaar EUR/USD notierte im asiatischen Späthandel bei einem Wert von 1,2815 USD.

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Geschrieben von Tobias Selb am 16. Oktober 2014

Euro profitiert von kurzzeitiger Dollar-Schwäche

Europa und der Euro

Die Veröffentlichung enttäuschender Wirtschaftsberichte aus den Vereinigten Staaten am gestrigen Mittwoch versetzte der Nachfrage nach dem Greenback einen kräftigen Dämpfer. Gegenüber anderen wichtigen Hauptwährungen verlor der US-Dollar an Wert, der US-Dollar-Index rutschte auf 84,58 ab. Die Gunst der Stunde nutzte der Euro für sich und legte gegenüber seinem Rivalen aus den USA deutlich zu, zeitweise bewegte sich der Kurs des Währungspaars EUR/USD gar über der Marke von 1,28 USD.

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