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Forex Trading

Geschrieben von Tobias Selb am 3. März 2015

Wirtschaftsberater verleiht Yen Auftrieb

Japan und der Yen

An diesem Dienstag notierte der US-Dollar gegenüber dem japanischen Yen etwas niedriger. Seit Jahresbeginn rutschte der Kurs der japanischen Währung immer weiter ab und erreichte schließlich am 10. Februar ein Rekordtief bei 124,14 JPY. Heute zeigt der Trend wieder leicht aufwärts, ein US-Dollar kostete 119,68 JPY - ein deutlicher Abstand zum Wechselkurs der vergangenen Nacht bei 120,25 JPY.

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Geschrieben von Tobias Selb am 2. März 2015

Euro stabilisiert sich nach Inflationszahlen

Europa und der Euro

Der noch junge Monat März beginnt mit guten Nachrichten aus der Eurozone: Nachdem sich die Energiepreise innerhalb der letzten Wochen vorerst wieder gefestigt haben, spiegelt sich diese Entwicklung jetzt auch in der europäischen Inflationsrate. Der große Absturz in den Verbraucherpreisen scheint vorerst abgebremst. Grund zum Jubeln gibt es dieser Tage auch an den Aktienmärkten, schließlich steht der Start der Anleihenkäufe durch die Europäische Zentralbank kurz bevor.

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Geschrieben von Tobias Selb am 27. Februar 2015

Euro setzt Abwärtstrend fort

Europa und der Euro

Mit der kurzfristigen Aufwärtsbewegung der europäischen Gemeinschaftswährung scheint es vorerst schon wieder vorbei zu sein. Seit dem gestrigen Nachmittag setzt sich der übergeordnete Abwärtstrend wieder deutlich durch. Das Währungspaar EUR/USD sackte unter die Marke von 1,127 USD und strebt jetzt in Richtung seines Elfjahrestiefs bei 1,11 USD. Am europäischen Nachmittag erreichte EUR/USD bei 1,1243 ein Sitzungshoch - die Abwärtsbewegung setzte trotz der Veröffentlichung unerfreulicher Daten aus den Vereinigten Staaten ein.

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Geschrieben von Tobias Selb am 27. Februar 2015

Grundlagen der Pivot-Strategie

Trading-Chart

Im Forex-Handel besteht die besondere Herausforderung darin, günstige Kaufs- und Verkaufspositionen aus den Chartdaten herauszuarbeiten. Als wichtiges Werkzeug für diese Kursanalyse gelten bereits seit vielen Jahren die so genannten Pivot-Punkte, anhand derer sich wichtige Unterstützungs- und Widerstandsniveaus ablesen lassen. Im Grunde beruht die Pivot-Strategie auf nichts anderem als im Chart abgebildete horizontale Begrenzungslinien, die sich aus den Daten vergangener Handelssitzungen ergeben.

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Geschrieben von Tobias Selb am 26. Februar 2015

Britisches Pfund auf Aufholjagd

Britisches Pfund (GBP)

Heute vorgelegte Zahlen offenbaren es klar und deutlich: Im Jahr 2014 erwies sich die wirtschaftliche Leistung Großbritanniens im Vergleich der G7-Staaten als die stabilste mit einem starken Wachstum. Solide erweist sich seit einigen Tagen auch das britische Pfund, das seine Kursgewinne gegenüber einem leicht geschwächten US-Dollar verteidigt. Cable hält sich bei seinem Zweimonatshoch und notierte am Morgen bei 1,5552 USD.

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Geschrieben von Tobias Selb am 26. Februar 2015

Über USD/CAD am Ölpreis partizipieren

USA und der Dollar

Welch übermäßigen Einfluss der Ölpreis auf die weltweite Wirtschaft hat, ließ sich in den vergangenen Monaten gut beobachten. Je weiter die Ölpreise fielen, desto mehr profitierten starke Industrienationen wie beispielsweise Deutschland von den niedrigen Rohstoffpreisen, sie wirkten als eine Art kleines Konjunkturprogramm. Andere Nationen wie Russland und die klassischen Opec-Länder, deren Konjunktur primär auf dem Export von Erdöl beruht, brachte die Preisentwicklung dagegen mächtig unter Druck. Öl ist nach wie vor für fast alle Arten von industrieller Fertigung unerlässlich. Deshalb spiegelt sich die weltweite Konjunktur im Preis für das Barrel Öl.

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Geschrieben von Tobias Selb am 25. Februar 2015

Geduldige Fed setzt US-Dollar unter Druck

USA und der Dollar

Erleichtert reagierten die Aktienmärkte gestern auf die Worte der Federal Reserve Bank-Chefin Janet Yellen vor dem US-Senat. Während ihrer Anhörung stellte sie klar, dass die Notenbank keinerlei Eile habe, die Zinswende in Amerika einzuleiten. Entsprechend verlustbehaftet waren die vergangenen Stunden für den US-Dollar, der Greenback notierte gegenüber einer breiten Front deutlich schwächer. Der US-Dollar-Index rutschte auf 94,36 und der Euro darf sich bei einem Wechselkurs von 1,1354 USD über leichte Zugewinne freuen.

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Geschrieben von Tobias Selb am 24. Februar 2015

Yellen-Rede beflügelt Dollar-Kurs

USA und der Dollar

In dieser Woche steht die Chefin der amerikanischen Federal Reserve Bank am Dienstag und Mittwoch jeweils ab 16 Uhr mitteleuropäischer Zeit dem Kongress Rede und Antwort. Bei dieser Gelegenheit, so hoffen die Marktteilnehmer, könnten einige relevante Worte hinsichtlich der künftigen Geldpolitik fallen - auf den US-Dollar dürften zwei volatile Tage zukommen. Im Vorfeld der Rede geben sich die Anleger optimistisch und unterstützen den Greenback auf breiter Front, der US-Dollar-Index stieg auf 94,90.

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Geschrieben von Tobias Selb am 23. Februar 2015

Skeptische Anleger schicken Euro auf Abstiegskurs

Europa und der Euro

Mit neuen Verlusten gegenüber dem Greenback startet die europäische Gemeinschaftswährung in diese Woche. Zwar zeigt sich laut dem veröffentlichten Ifo-Geschäftsklimaindex die Stimmung in der deutschen Wirtschaft weiterhin optimistisch, doch die Anleger bleiben mit Blick auf die Situation um Griechenland vorsichtig. Noch heute soll die neue Regierung in Athen ihre geplanten Reformen präsentieren. Erst nach Zustimmung der Gläubiger des Landes kann die viermonatige Verlängerung des Rettungspakets in Kraft treten.

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Geschrieben von Tobias Selb am 20. Februar 2015

Griechenland: Verpasste Chance auf Einigung

Trading-Chart

Nach einigen Tagen gefüllt von optimistischen Wirtschaftsdaten und leichten Kursgewinnen ist die Luft vorerst raus bei der europäischen Gemeinschaftswährung. Der Grund hierfür liegt in der nicht enden wollenden Debatte um die dringend notwendigen Hilfskredite für das krisengeschüttelte Griechenland. So setzte sich zum Ende der Woche der übergeordnete Abwärtstrend im Währungspaar EUR/USD wiederum durch und der Kurs rutschte unter die Marke von 1,14 USD. Am Nachmittag notierte der Euro bei 1,1341 USD und erreichte damit seinen niedrigsten Stand seit 18. Februar.

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