Erste Schritte beim Traden Erste Schritte beim Traden

Forex Trading

Geschrieben von Tobias Selb am 3. Juli 2015

Dollaranstieg ausgebremst

USA und der Dollar

Aufgrund des Nationalfeiertags in den Vereinigten Staaten gestaltet sich der Handel an den Devisenmärkten zum Ende der aktuellen Woche ausnehmend ruhig. Vorsichtig geben sich die Anleger, sie warten den Ausgang des griechischen Referendums am kommenden Sonntag ab. Seit der Bekanntgabe jüngster Daten vom US-amerikanischen Arbeitsmarkt notierte der Dollar gegenüber den anderen Hauptwährungen durchgehend schwächer und konnte sich auch heute nicht erholen.

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Geschrieben von Tobias Selb am 2. Juli 2015

Arbeitsmarktdaten belasten den US-Dollar

USA und der Dollar

Endlich bietet der Wirtschaftskalender einmal wieder ein Alternativprogramm zum anhaltenden Ringen und Bangen um die finanzielle Zukunft Griechenlands. Ohnehin sind alle weiteren politischen Verhandlungen auf die Zeit nach dem griechischen Referendum verlegt, bis Anfang der nächsten Woche sollte das Thema also keine größeren Schlagzeilen mehr produzieren. Im Fokus der Finanzmärkte stehen denn auch die neuesten Beschäftigungszahlen aus den Vereinigten Staaten.

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Geschrieben von Tobias Selb am 1. Juli 2015

Euro hält Druck nicht länger stand

Europa und der Euro

Nach einigen Tagen fast schon stoisch anmutender Ruhe ließ sich der Euro doch noch eine Reaktion auf die aktuellen Entwicklungen der Finanzkrise in Griechenland entlocken. Zur Wochenmitte rutschte die europäische Gemeinschaftswährung gegenüber den anderen Hauptwährungen leicht ab und notierte am Nachmittag bei 1,1088 USD. Auf diese Weise offenbart sich die wachsende Verunsicherung unter den Anlegern an den Devisenmärkten. Schließlich kommt Griechenland die wenig rühmliche Rolle als erstes Industrieland zu, das eine Zahlungsfrist an den Internationalen Währungsfonds verstreichen ließ.

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Geschrieben von Tobias Selb am 30. Juni 2015

Pfund notiert nach BIP-Zahlen stabil

Britisches Pfund (GBP)

Ein markanter Knick zierte am Vormittag den Kursverlauf von Cable, doch schon in den folgenden Stunden gelang es der britischen Währung, sich gegenüber dem US-Dollar zu stabilisieren. Sie verließ ihr Sitzungstief bei 1,5693 USD und pendelte sich erneut um den Wert bei 1,5729 USD ein. Durchmischte Konjunkturdaten aus Großbritannien verhindern derzeit größere volatile Ausschläge des Kurses in beide Richtungen. Indes blieb die Nachfrage nach dem Greenback ungebrochen hoch: Die Amerikanische Währung gewinnt in diesen Tagen der Unsicherheit ob der griechischen Schuldenkrise Bedeutung als taditionell sichere Safe-Haven-Währung.

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Geschrieben von Tobias Selb am 29. Juni 2015

Der Euro bleibt eisern

Europa und der Euro

Seit dem wenig erfreulichen Ausgang der Gespräche in Brüssel an diesem Wochenende scheint die Pleite des griechischen Staats endgültig besiegelt. Eine Verlängerung des laufenden Hilfsprogramms lehnte die Eurogruppe kategorisch ab, Finanzminister Schäuble sieht kaum Chancen auf eine Einigung. Am heutigen Montag blieben in Griechenland die Banken geschlossen, zeitnah sollen Kapitalkontrollen installiert werden. Trotz all dieser Widrigkeiten hält sich der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung auf gleichbleibendem Niveau, von einer Panik ist an den Devisenmärkten zum Wochenbeginn nichts zu spüren.

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Geschrieben von Tobias Selb am 26. Juni 2015

Euro hält sich vor Griechenland-Entscheid stabil

Europa und der Euro

Aufgrund des recht dünnen Wirtschaftskalenders zum Ende dieser woche verbleibt das Thema Griechenland unangefochten im Fokus der Anleger. Aus den tagesaktuellen Nachrichten lässt sich zum Thema nur wenig Hoffnungsvolles entnehmen: Uneinigkeit herrscht unter den Schuldnern und Institutionen, stoische Beharrlichkeit auf den Seiten Athens. Gemischt mit den entnervten Äußerungen europäischer Politiker veranlassen sie zahlreiche Anleger dazu, dem Euro den Rücken zu kehren. Doch noch geben die Märkte Griechenland und die Gemeinschaftswährung nicht auf, leiser Optimismus trägt den Kurs des Euros. Dieser bewegte sich denn auch in den vergangenen Tagen seitwärts und nicht etwa abwärts.

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Geschrieben von Tobias Selb am 25. Juni 2015

Franken nach SNB-Kommentar in der Defensive

Trading-Chart

Zum wiederholten Mal betonte der Chef der Schweizer Nationalbank Thomas Jordan, dass der Franken überbewertet sei. Zugleich kündigte er an, dass seine Bank auch künftig in die Devisenmärkte eingreifen werde, um die Währung gezielt zu schwächen. Zu Jahresbeginn erst verabschiedeten sich die Schweizer von ihrem Euro-Mindestkurs, der den Franken an den Wert des Euros koppelte. In der Folge gewann der Franken gegenüber dem Euro massiv an Wert. Heute zeigte das Downtalking zunächst einmal Wirkung, USD/CHF stieg auf 0,9389 CHF, EUR/CHF auf 1,0511 CHF.

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Geschrieben von Tobias Selb am 24. Juni 2015

Pfund vor US-BIP-Zahlen mit Gewinnen

Britisches Pfund (GBP)

Zur Wochenmitte stieg das britische Pfund gegenüber dem US-Dollar an, während die Nachfrage nach der amerikanischen Währung im Vorfeld der Veröffentlichung von BIP-Daten aus den Vereinigten Staaten nachließ. Nach einer Reihe von durchwachsenen Wirtschaftsmeldungen blieb die Stimmung der Anleger hinsichtlich der konjunkturellen Erholung Amerikas angespannt. Am Vormittag erreichte das Währungspaar GBP/USD mit dem Spitznamen Cable bei 1,5803 USD ein Sitzungshoch, inzwischen handelte das Pfund wieder etwas niedriger bei 1,5745 USD.

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Geschrieben von Tobias Selb am 23. Juni 2015

Euro im freien Fall

Europa und der Euro

Vorläufig ist die Lösung der Griechenland-Krise verschoben und der Euro muss in der Folge herbe Verluste gegenüber den anderen Hauptwährungen hinnehmen. Im bisherigen Tagesverlauf erreichte der Kurs des Währungspaars EUR/USD bei 1,116 USD ein vorläufiges Tief. Damit notierte die Gemeinschaftswährung wieder auf dem Niedrigniveau vom 12. Juni, von den Gewinnen der vergangenen Tage ist nichts übriggeblieben. Vor dem Abstieg bewahrten die Gemeinschaftswährung selbst die überraschend optimistischen Zahlen aus der europäischen Privatwirtschaft nicht.

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Geschrieben von Tobias Selb am 22. Juni 2015

Euro zittert dem Ausgang der Griechenland-Krise entgegen

Europa und der Euro

Nach einem markanten Wertanstieg zum Ende der vergangenen Woche drehte die europäische Gemeinschaftswährung an diesem Vormittag plötzlich in den Verlustbereich ab. Von einem Hoch bei 1,1403 USD ging es stetig abwärts bis zu einem Widerstand bei 1,1313 USD. Hinter dem Kurseinbruch steckt die anwachsende Nervosität der Anleger an den Devisenmärkten. Sie richten ihren Blick heute fest auf die Gespräche in Brüssel, die als letzte Chance auf eine Einigung im Schuldenstreit Griechenlands gelten. Im Falle eines Scheiterns droht dem Land die Zahlungsunfähigkeit und in der Folge auch der Austritt aus dem Eurobund.

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