Erste Schritte beim Traden Erste Schritte beim Traden

Forex Trading

Geschrieben von Tobias Selb am 28. Juni 2016

Euro und Pfund auf Erholungskurs

Europa und der Euro

Noch sind die Märkte damit beschäftigt, sich vom ersten Schock nach dem "Leave!"-Votum aus Großbritannien zu erholen. Vorerst hatte der Entscheid der britischen Bürger, die EU verlassen zu wollen, die Kurse an den internationalen Aktien- und Devisenmärkten kräftig ins Wanken gebracht. Doch bereits zum Beginn der neuen Handelswoche ist ein zaghaftes Aufatmen in den Wechselkursen von EUR/USD und GBP/USD auszumachen - beide Währungen bergen die Chance auf einen rasanten Aufstieg, sobald sich die erste Panik unter den Anlegern beruhigt hat.

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Geschrieben von Tobias Selb am 24. Juni 2016

Pfund fällt nach Brexit auf 30-Jahrestief

Britisches Pfund (GBP)

Kaum jemand hatte tatsächlich daran geglaubt, doch die Briten haben die Zweifler eines besseren belehrt - sie haben das Horrorszenario Brexit tatsächlich Realität werden lassen. Was dieser Schritt bedeutet, hat so mancher Experte bereits vor Wochen prophezeit: Aufruhr an den internationalen Finanzmärkten, die Aktien- und Devisenkurse stehen seit dem frühen Morgen Kopf. Jetzt kommt es auf die Politik an, in dieser verzwickten Lage eine Lösung zu finden, die die Märkte beruhigen und die Wirtschaft auf europäischer und britischer Seite stützt. Wie lange dies dauern wird, weiß derzeit wohl niemand zu sagen.

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Geschrieben von Tobias Selb am 23. Juni 2016

Vorteile als Kreditnehmer bei der aktuellen Null-Zins-Politik

Europa und der EuroMario Draghi lässt nicht locker. Entgegen vielen Hoffnungen hält der Chef der EZB an der Null-Zins-Politik fest. Das zieht für den Euro weitreichende Folgen nach sich. Eine davon ist eine Abwertung der Währung gegenüber dem US-Dollar. Importe in US-Dollar gehandelter Güter werden somit teurer. Ob das auch eine Preissteigerung an der Zapfsäule mit sich bringt, bleibt vorerst abzuwarten. Eine andere Folge sind Strafzinsen für Banken, die Geld bei der Zentralbank hinterlegen. 0,4 Prozent werden für hinterlegte Guthaben verrechnet. Doch was bedeutet das alles für Sparer und Kreditnehmer?

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Geschrieben von Tobias Selb am 21. Juni 2016

Brexit-Sorgen wirbeln Finanzmärkte durcheinander

Trading-Chart

In der Woche der Entscheidung ist an den internationalen Aktienmärkten die Furcht der Anleger vor einem möglichen Brexit mit Händen zu greifen. Sämtliche Aktien- und Devisenkurse reagieren dieser Tage empfindlich auf jedwede öffentliche Äußerung und Prognose. Dabei scheinen sich die Mehrheiten in Meinungsumfragen ständig zu ändern, die Anzahl von Befürwortern und Gegnern des Ausstiegs Großbritanniens aus der Europäischen Union hält sich in etwa die Waage. Für die Teilnehmer an den Devisenmärkten gilt es deshalb in dieser Woche einmal mehr, einen kühlen Kopf zu bewahren.

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Geschrieben von Tobias Selb am 17. Juni 2016

Unklare Signale von der Fed

Trading-Chart

In der zurückliegenden Handelswoche stand wieder einmal die amerikanische Federal Reserve Bank im Zentrum der Aufmerksamkeit. Zwar rechnete niemand an den internationalen Finanzmärkten ernsthaft damit, dass sich die Notenbanker zu einem neuerlichen Zinsschritt durchringen könnten. Doch man hoffte auf Signale, einen Fingerzeig, wie es in Zukunft weiter gehen könnte. Doch die Pressekonferenz mit Janet Yellen wollte diese Erwartungen kaum erfüllen - die Fed-Chefin zeigt sich weiter ausgesprochen vorsichtig.

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Geschrieben von Tobias Selb am 14. Juni 2016

Fed und Brexit setzen Euro zu

Europa und der Euro

An den Kapitalmärkten lässt die Anspannung der vergangenen Tage nicht nach: Auch in der neuen Handelswoche dominieren einmal mehr die zunehmenden Unsicherheiten, die von den Themen Brexit und amerikanischem Leitzins ausgehen. Zwischen den volatilen Ausschlägen der beiden betroffenen Landeswährungen US-Dollar und Pfund Sterling droht jetzt auch der Euro den Kopf zu verlieren. Am späten Vormittag erreichte der Kurs des Währungspaars EUR/USD bei 1,1213 USD ein vorläufiges Tagestief.

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Geschrieben von Tobias Selb am 10. Juni 2016

Brexit überschattet britische Handelserfolge

Britisches Pfund (GBP)

Es sind schwierige Zeiten angebrochen für das einst so starke britische Pfund. Während sich Großbritannien in zwei streitlustige Lager von Brexit-Gegnern und -Befürwortern teilt, scheint der Kurs der britischen Landeswährung hin- und hergerissen. Mal haben die Brexit-Gegner die Nase vorn und begünstigen bei diesem Tauziehen den Stand des Pfunds gegenüber anderen Hauptwährungen. Gelten allerdings die Brexit-Befürworter in der Mehrheit, bricht Nervosität unter den Anlegern aus. Zuletzt erreichte GBP/USD bei 1,4407 GBP erneut ein Niedrigniveau.

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Geschrieben von Tobias Selb am 7. Juni 2016

Yellen belastet Dollar-Kurs

USA und der Dollar

Für den US-Dollar startete die noch junge Handelswoche holprig. Zwei Faktoren belasten den Kurs der US-amerikanischen Landeswährung: Zum einen zeigten sich die Anleger angesichts jüngster Äußerungen der Fed-Chefin Janet Yellen verunsichert, die baldige Leitzinsanhebung durch die Federal Reserve Bank gilt nicht länger als sicher. Außerdem belasten die steigenden Ölpreise den Greenback, er droht gegenüber anderen Hauptwährungen auf ein Monatstief abzurutschen.

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Geschrieben von Tobias Selb am 3. Juni 2016

EZB hält an Nullzinspolitik fest

Zentralbank (EZB)

Der jüngste Leitzinsentscheid der Europäischen Zentralbank hat dem zuletzt starken Euro einen Dämpfer verpasst. Seit Beginn des Monats Mai geht es stetig abwärts mit dem Wechselkurs des Währungspaars EUR/USD, heute erreichte er bei 1,1138 USD sein vorläufiges Tagestief. Mit dem Beschluss der Zentralbanker könnte sich der neuerliche Abstieg der europäischen Gemeinschaftswährung noch beschleunigen.

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Geschrieben von Tobias Selb am 31. Mai 2016

Brexit-Gegner bestärken Pfund

Britisches Pfund (GBP)

Die großen Themen Leitzinsanhebung in den Vereinigten Staaten und Brexit, der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, begleiten die Anleger an den Devisenmärkten auch in der neuen Handelswoche. Während der US-Dollar von frischen Zinsspekulationen ungebrochenen Aufwind erhält, profitiert die britische Landeswährung Pfund von neuen Umfragewerten.

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