Erste Schritte beim Traden Erste Schritte beim Traden
Geschrieben von Christian Henke am 9. Januar 2014

GBP/USD: Tagesausblick 09.01.2014

Ampel weiter auf Grün: Seit unserer letzten Analyse im Dezember des vergangenen Jahres hat das britische Pfund gegenüber dem US-Dollar seine Reise in höhere Kursgefilden fortgesetzt. Das im November generierte Kaufsignal hat weiterhin Bestand. Ziel könnte die obere Begrenzung der mittelfristige Seitwärtsbewegung sein.

GBP USD 09.01.2014

Abb.: GBP/USD Wochenchart / Quelle: IG Handelsplattform

Ende November 2013 wurde die aus dem Jahr 2009 stammende Abwärtstrendlinie signifikant nach oben durchbrochen. Damit hat das Währungspaar innerhalb der eingangs erwähnten Schiebezone ein Einstiegssignal geliefert. Auch das Fibonacci-Retracement bei 1,642 USD konnte überwunden werden, wenngleich noch nicht nachhaltig. Dies wäre bei Notierungen von 1,6584 USD der Fall.

Die gängigen klassischen Indikatoren bzw. Oszillatoren sprechen zurzeit eine eindeutige Sprache. Der Indikatoren-Mix aus MACD, Momentum, RSI und Williams%R, die auf Monatsbasis berechnet werden, halten sich unverändert auf der Seite der Bullen auf. Somit könnte es zuerst über das genannte Fibonacci-Niveau bei 1,642 USD und anschließend in Richtung der oberen Begrenzung der mittelfristigen Schiebezone bei 1,6746 USD gehen.

Seit Juli 2013 befindet sich das britische Pfund in einer Aufwärtsbewegung. Nur unmittelbar vor dem Bruch der Abwärtstrendlinie kam es zu einer Konsolidierung. Dabei stellte sich die waagerechte Trendlinie bei 1,5886 USD als zuverlässige Unterstützung heraus. Das Währungspaar ist im Fall einer weiteren Korrektur gut nach unten abgesichert. Die seit Juli des besagten Jahres intakte Aufwärtstrendlinie bei aktuell 1,6336 USD sowie die steigende gewichtete 10-Wochen-Durchschnittslinie bei 1,6368 USD sollten vor massiven Kursverlusten schützen.

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie solche Trades profitabel umsetzen können, dann melden Sie sich kostenlos in unserem Trading-Club an.

Christian Henke ist Senior Market Analyst bei IG in Düsseldorf und bereits seit 2001 im Finanzsektor tätig. Zu seinen Spezialgebieten gehören neben der klassischen Chartanalyse auch die Point & Figure Methode, gleitende Durchschnitte sowie Handelssysteme.

Hinweis gemäß § 34b WpHG: Die in diesem Artikel angegebenen Informationen stellen keinen Aufruf zum Kauf oder Verkauf von Basiswerten oder Hebelprodukten dar. Für die Richtigkeit der genannten Informationen und Daten wird keine Haftung übernommen.

Schreibe einen Kommentar

Datenschutz | Impressum