Trading
Wie man erfolgreich technische Analysemethoden kombiniert
Vielfach haben Laien und Börsenneulinge den Eindruck, die Technische Analyse sei aufgrund ihrer simplen Verfahren ein ungenügendes Instrument, das nicht funktionieren könne. Hegdefondsmanager auf der ganzen Welt, die sich auf Spekulationen in hochliquiden Märkten spezialisiert haben, beweisen durch aussagekräftige Ergebnisse etwas anders. Die Technische Analyse bietet sowohl dem Trader wie auch dem Investor die Möglichkeit, zielgenaue Entscheidungen treffen zu können, die auf Dauer möglichst erfolgreich sind. Nicht das Analyseverfahren ist entscheidend für das Resultat, sondern vielmehr der Mensch, der es umsetzt. Nichtsdestotrotz eröffnet die Technische Analyse ungeachtet ihrer zumeist einfachen Verfahren ein weites Feld an Möglichkeiten. Neben der klassischen Chartanalyse wird häufig die traditionelle Candlestick-Analyse zur Darstellung der Kurse benutzt. Sind beide Analysemethoden für sich genommen bereits Marktwerkzeuge, die zu einer positiven Trefferquote führen könne, ermöglicht die Kombination beider Instrumente eine deutliche Verbesserung. Wird die Analyse ergänzt durch markttechnische Indikatoren, Sentimentindikatoren und der Intermarket-Analyse, kann sich für den Laien wie für den Profi eine sinnvolle Handelsstrategie ergeben.
Was ist der Euro-Bund-Future?
Der Euro-Bund-Future wird als Barometer oder Index für den Rentenmarkt verwendet. Er ist ein wichtiger Indiz für die Entwicklung der Rendite von Bundesanleihen und Zinsen insgesamt. Dabei gibt es aber entscheidende Unterschiede zu Aktienindizes, denen tatsächliche Werte als Basis dienen und die jederzeit reproduziert werden können.
Was ist der Briefkurs?
An der Börse werden alle vorhandenen Aktien zu bestimmten festgelegten Kursen protokolliert. Dabei bestimmt sich die Höhe der Kurse im Kontext zu Angebot und Nachfrage - im Englischen auch Ask und Bid genannt. Daraus schlussgefolgert, gibt es also zwei Arten von Börsenteilnehmern: die Käufer als Nachfrager und die Verkäufer als Anbieter. Wenn die Maßgabe eines bestimmten für Kauf oder Verkauf zum Beispiel einer Aktie übereinstimmen, so kommt es an der Börse zu einem Trade - einem Geschäftsabschluss.
Forex: Welcher Hebel ist der richtige?
Die Hebelwirkung, die oft auch mit dem englischen Begriff "Leverage" bezeichnet wird, ist für den Handel mit Devisen besonders charakteristisch. In der Regel geht es hier um einen sehr kurzfristig orientierten Handel, zudem sind die Schwankungen bei den Wechselkursen meistens nur sehr gering. Forex-Trader nutzen deshalb den Hebel, um ihre Gewinne zu steigern.
Pivot-Punkte berechnen
Pivot bedeutet im englischen wie französischen "Dreh-Punkt" oder "sich drehen". Viele Trader der Future-, Rohstoff und Devisenmärkte machen sich den von Dr. Bruce Gould entwickelten Preiszonen-Ansatz für ihre Kauf- und Verkaufsentscheidungen zunutze.
Anleitung: Trading-PC zusammenstellen
Ein guter Trading-PC ist auf dem Niveau der heute dem User zur Verfügung stehenden Hardware leicht selber zusammenzustellen, wenn man einige wenige Prinzipien berücksichtigt. Handelsübliche PCs sind zwar grundsätzlich für das Trading verwendbar, allerdings werden hier meist Komponenten und besonders Software-Anwendungen vorinstalliert, die für den Handel nicht notwendig sind. Zudem sollte auch die Datensicherung bedacht werden, und eine gute Virenschutz-Software sollte in jedem Fall vorhanden sein. Systeme mit mehreren Monitoren sind für Fortgeschrittene eine gute Option.
Binäre Optionen: Die Vor- und Nachteile für Trader
Seit dem Jahr 2009 zieht der Handel mit Binären Optionen immer mehr Aufmerksamkeit der Anleger auf sich. Wie jede Kapitalanlage birgt auch diese Form des Tradings Vorteile und Nachteile. Die Nachteile sind kurz beschrieben. Im schlimmsten Fall ist das eingesetzte Kapital verloren. Darin liegt jedoch auch schon wieder ein Vorteil gegenüber dem Forex-Handel. Es gibt bei Binären Optionen keine Nachschusspflicht.
Drei wesentliche Geschäftsarten beim Devisenhandel
Es gib zahlreiche unterschiedliche Teilnehmer, die am dynamischen Devisenmarkt agieren. Neben den Handelsaktionen von größeren Kreditinstituten wirken sich auch Entscheidungen von börsennotierten Konzernen am Finanzmarkt aus. Dagegen beeinflussen einzelne Trader oder gar der private Kleinanleger den Forex-Markt nicht spürbar - diese Klein- und Kleinsthändler spekulieren auf Basis der Trends, die die Masse der großen Marktteilnehmer vorgeben.
CFD: Wesentliche Dinge bevor Sie in einen Markt investieren
Immer mehr Anleger aus aller Welt nehmen am internationalen Handel mit Wertpapieren und mit Devisen teil. Sowohl mit dem weltweiten Devisenhandel, auch Forex-Trading genannt, als auch mit dem Handel mit einer bestimmten Wertpapierart, den Differenzkontrakten oder auf Englisch Contracts for Difference (CFDs) können Investoren steigende und fallende Kurse handeln. Es ist möglich, in kurzer Zeit und mit dem Einsatz eines geringen Anfangskapital loszulegen. Dazu muss sich der Anleger aber für den internationalen Finanzmarkt interessieren und er muss sich über die Risiken bewusst sein, die ebenfalls mit diesen Finanzinstrumenten verbunden sind. Neben der Möglichkeit, einen schnellen Gewinn zu erzielen, kann der Anleger auch finanzielle Verluste erleiden, wenn er einige wesentliche Punkte nicht beachtet, bevor er in einen bestimmten Markt investiert.
Was sind Leerverkäufe an der Börse?
Leerverkäufe an der Börse sind hochspekulativ. Gerade deshalb wird darüber immer wieder heiß diskutiert und nicht von ungefähr haben Leerverkäufe für viele einen zweifelhaften Ruf. Wie der Name schon andeutet, sind in dem Fall die Aktien, Währungen oder Staatsanleihen, mit denen spekuliert wird, gar nicht im eigenen Besitz. Man unterscheidet zwischen gedeckten und ungedeckten Leerverkäufen. Gewettet wird immer auf fallende Kurse.