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News

Geschrieben von forextotal am 5. Dezember 2011
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IWF soll bei Euro-Schuldenkrise helfen

Internationaler Währungsfonds (IWF)Nun soll also auch noch der Internationale Währungsfonds (IWF) zur Beseitigung der Euro-Schuldenkrise beitragen. Europäische Regierungen erwägen laut einem Bericht der Welt, den IWF mit entsprechend neuen Finanzmitteln auszustatten, um den Euro zu stärken, bzw. die Finanzierung von Krisenländer durchführen zu können. Hierzu sollen die 17 Zentralbanken der Euro-Zone einen dreistelligen Milliardenbetrag in einen Spezialfonds einzahlen. Aber auch andere Zentralbanken wie die Fed sollen einen Teil der Kosten tragen.

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Geschrieben von forextotal am 15. November 2011
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Deutsche Wirtschaft wächst – Konjunkturerwartung ist aber verhalten

Europa und der EuroDie Zahlen zum Wirtschaftswachstum sehen eigentlich ganz gut aus. Das Bruttoinlandsprodukt hat im Vergleich zum vorherigen Quartal um 0,5 Prozent zugelegt. Die Analysten hatten genau diesen Wert erwartet, also könnte man eigentlich denken, es hätte heute Morgen einen Schub für den Euro geben sollen. Aber die gute Lage wurde jäh getrübt, denn der ZEW-Konjunkturerwartungsindex fiel noch schlechter aus als die Prognosen. Der Index steht im Moment so tief wie seit drei Jahren nicht mehr. Dieser trübe Ausblick lässt wieder Rezessionsängste aufkommen.

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Geschrieben von forextotal am 14. November 2011
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Warren Buffett kauft für 10,7 Milliarden Dollar Aktien von IBM

IBMEr gilt als einer der einflussreichsten Investoren der Welt. Die Rede ist von Warren Buffett, der mit seiner Holding Berkshire Hathaway an Dutzenden von Unternehmen beteiligt ist. Bislang waren dies aber alles solide Beteiligungen in althergebrachten Branchen wie dem Versicherungswesen oder dem Maschinenbau. Unternehmen aus dem Technologie-Bereich und vor allem auch IT-Unternehmen hat der Milliardär bisher aber immer gemieden. Die Devise von Buffett war eigentlich immer, nur in Unternehmen zu investieren, deren Geschäfte er auch genau versteht. Nun hat er aber eine Ausnahme gemacht und IBM Aktien im Wert von 10,7 Milliarden Dollar gekauft.

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Geschrieben von forextotal am 11. November 2011
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Standard & Poor’s unter Druck – Rating-Panne sorgt für Ärger

Standard & Poor'sDie Ratingagenturen sind aktuell sowieso nicht sonderlich beliebt. Denn oftmals entscheiden diese mit ihren Ratings indirekt darüber, welches Land zu welchem Zinssatz Geld bekommt. Sind die Ratings schlecht, dann kann dies eine Krise wie aktuell im Euro-Raum schnell anheizen. Nun hat sich Standard & Poor's allerdings einen großen Fauxpas geleistet. Am Donnerstag hatte Standard & Poor's in einer Mitteilung angekündigt, dass die Top-Bonität von Frankreich heruntergestuft werden könnte. Nach wenigen Stunden nahmen dann die "Experten" bei S&P die Meldung zurück, es würde sich um einen bedauerlichen Irrtum handeln.

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Geschrieben von forextotal am 10. November 2011
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Italien: Silvio Berlusconi tritt zurück

ItalienDer höchst umstrittene Ministerpräsident von Italien will sein Amt zur Verfügung stellen. Im Februar des nächsten Jahres soll es Neuwahlen geben, bei denen Silvio Berlusconi wohl nicht mehr antreten will. In den Medien wird dies als ein Rücktritt von Berlusconi gewertet. Allerdings kann man sich da nicht ganz so sicher sein. Denn vielleicht spielt der Premier von Italien auch einfach nur auf Zeit. Probleme einfach auszusitzen, ist oftmals ein beliebtes Mittel bei Politikern. Im Abgeordnetenhaus hat er jedenfalls seine Mehrheit und somit seinen Rückhalt verloren. Somit dürfte es für Berlusconi schwierig werden, tatsächlich weiter machen zu können.

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Geschrieben von forextotal am 3. November 2011
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EZB senkt Leitzinssatz auf 1,25%

Europa und der EuroEigentlich konnte man im letzten Marktausblick nicht unbedingt davon ausgehen, dass die EZB an den Leitzinsen schrauben wird. Nun hat die EZB entgegen den Erwartungen der Analysten den Zinssatz von 1,5% auf 1,25% abgesenkt. Dieser Schritt ist insofern etwas überraschend, weil dies die erste Amtshandlung des neuen EZB-Präsidenten Mario Draghi ist. Der Grund für die Senkung ist die drohende wirtschaftliche Flaute innerhalb der Euro-Zone. Mit einem niedrigen Zinssatz soll die Wirtschaft wieder angekurbelt werden, weil Unternehmen sich so günstigere Kredite besorgen können.

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Geschrieben von forextotal am 31. Oktober 2011
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Japan unterstützt Euro-Rettung

Japan und der YenJapan hat mal wieder am Devisenmarkt interveniert und sich kräftig mit US-Dollar eingedeckt. Dies hatte die japanische Notenbank vor allem wegen des zuletzt sehr starken Yen gemacht. Am Freitag stand der Kurs von USD/JPY noch bei 75,68. Durch den Kauf von US-Dollar konnte der Kurs auf bis zu 79,50 gepusht werden. Allerdings haben die Märkte inzwischen wieder reagiert und den Gap teilweise ausgeglichen, der Kurs notiert aktuell bei knapp 78,00. Diese Intervention hat auch den Euro-Kurs hart getroffen, allerdings war es nicht die Absicht von Japan, dem Euro zu schaden. Im Gegenteil, laut der Nachrichtenagentur Kyodo will Japan auch künftig in den Euro-Rettungsfonds investieren.

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Geschrieben von forextotal am 24. Oktober 2011
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Rezessionsangst: Einkaufsmanagerindex fällt weiter

Europa und der EuroLaut einer Umfrage des Markit-Instituts ist die Konjunkturerwartung in der Euro-Zone so schlecht wie schon lange nicht mehr. Der EU-Einkaufsmanagerindex ist auf 47,3 Punkte gefallen, und auch der deutsche Einkaufsmanagerindex ist auf 48,9 Punkte gesunken und somit unter die 50 Punkte Marke gerutscht. Steht der Index über 50 Punkte kann man von einem Wachstum ausgehen, alles darunter deutet eher auf eine Rezession hin. Allerdings hat sich der Kurs des Euro bislang verhalten bewegt, zwar sackte der Euro gegenüber dem US-Dollar nach Bekanntwerden der Zahlen kurz auf 1,3822 ein, erholte sich aber rasch wieder und notiert nun wieder auf einem ähnlichen Niveau wie zuvor.

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Geschrieben von forextotal am 19. Oktober 2011
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Euro-Rettungsschirm soll auf 2-3 Billionen gehebelt werden

Europa und der EuroDie Schuldenkrise wird uns wohl noch eine ganze Weile beschäftigen. Nachdem nun die weiteren Rettungspakete beschlossen wurden, sind innerhalb des EFSF (European Financial Stability Facility) 440 Milliarden Euro zugesichert. Ein stolze Summe um Krisenländern wie Griechenland aus der Patsche zu helfen. Das Problem ist nur, wenn Italien und Spanien nun auch noch Geld brauchen, dann reichen die 440 Milliarden bei weitem nicht aus. Hier müssten dann schon Beträge jenseits der Billionengrenze herhalten. Nun ist man auf die "tolle" Idee gekommen, man könne den Rettungsfonds EFSF "hebeln". Der Hebeleffekt ist ja auch vor allem beim Forex-Handel das Mittel der Wahl. Mit ihm kann man mit Geldmengen handeln, die man schlicht gar nicht hat, und sichert diesen Handel mit einer Margin ab. Im Fall des EFSF wären die restlich verbleibenden Zusicherungen aus dem Rettungsschirm die Sicherheitsleistung.

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Geschrieben von forextotal am 15. Oktober 2011
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Fitch hat Investmentbanken im Visier

FitchEs vergeht im Moment kaum ein Tag, ohne dass nicht irgendwelche Ratingagenturen über eine Herabstufung von Staaten oder Banken nachdenken. Nachdem erst S&P einige südeuropäische Banken ins Schwitzen gebracht hatte, sind nun auch große Investmentbanken ins Visier der "unabhängigen" Ratingagenturen geraten. Die Nummer 3 im Bunde der US-Agenturen, Fitch, hat nun auch die Deutsche Bank auf der Liste von möglichen Kandidaten, die eine Rückstufung bekommen könnten. Moniert wird vor allem, dass die Deutsche Bank durch die großen Abhängigkeiten vom Kapitalmarktgeschäft durch die Schuldenkrise in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.

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