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Wochenrückblick: Mt.Gox-Bankrott und Inflationsrate Neuseelands
Am vergangenen Mittwoch hat die japanische Bitcoin-Börse Mt.Gox bei einem Gericht in Tokio die Liquidation beantragt. In der Folge fiel der Bitcoin-Wert BTC/USD auf ein Sitzungstief von 485,01 USD. Auch die neuseeländische Währung musste Verluste hinnehmen, nachdem die Inflationsrate Neuseelands weit hinter den Erwartungen zurück blieb.
Kurs des japanischen Yen auf Talfahrt
Offizielle Zahlen zum aktuellen Stand der chinesischen Wirtschaft haben seit Mittwoch deutliche Auswirkungen auf den japanischen Yen gezeigt. Die veröffentlichten Daten deuten daraufhin, dass die chinesische Wirtschaft im ersten Quartal des Jahres 2014 schneller als erwartet wuchs. In der Folge stieg über Nacht an den asiatischen Aktienmärkten die Bereitschaft zu risikoreichen Anlagen rapide an.
EUR/USD weiter im Höhenrausch
Der Euro setzt auch in dieser Woche seinen starken Kurs gegenüber dem US-Dollar fort. Nachdem er am Donnerstagnachmittag bereits neue Hochstände testen konnte, erwarten Analysten jetzt eine Fortsetzung der bullishen Entwicklung.
Pfund steigt gegenüber dem US-Dollar auf Vierjahreshoch
Die am heutigen Mittwoch veröffentlichten Zahlen aus Großbritannien beflügeln den Kurs des Britischen Pfunds. Mit der rückläufigen Arbeitslosenquote geht die Hoffnung auf wirtschaftliche Erholung des Königreichs einher. Die Sterling genannte britische Währung verteuerte sich gegenüber dem Dollar auf 1,6818.
Erstarkter Dollar trotz verunsicherter Anleger
Am Montag blieb die Nachfrage nach dem Dollar weiterhin hoch. Die US-amerikanische Währung konnte gegenüber anderen wichtigen Währungen Gewinne verzeichnen, die mit der Veröffentlichung der Zahlen zum US-Einzelhandel zusammenhängen. Indes hoffen alle Marktteilnehmer weiter auf eine politische Lösung des Ukraine-Konflikts.
Wochenrückblick: Euro-Kurs macht EZB Sorgen
Von der aktuellen Stärke des Euro ist weder die Europäische Zentralbank (EZB) noch die Wirtschaft im europäischen Raum begeistert. Banker und Experten befürchten negative Auswirkungen auf die Konjunktur und eine Beschleunigung der, wie aktuell zu beobachten, rückläufigen Inflation.
US-Arbeitslosenzahlen beeinflussen Dollar-Kurs positiv
Vor der erwarteten Veröffentlichung wichtiger US-Daten zum Arbeitsmarkt konnte der Dollar am Freitag gegenüber anderen Währungen wieder gewinnen. Bereits am Donnerstag kamen die positiven Zahlen zu Arbeitslosenanträgen dem Kurs der US-amerikanischen Währung zugute.
Fed hält am Niedrigzins fest
Nach der Zinssitzung der amerikanischen Notenbank Fed ist sicher, dass eine Wende der Zinspolitik vorerst in die Ferne gerückt ist. Bereits seit Ende 2008 hält die US-Zentralbank den Leitzins bei null bis 0,25 Prozent.
IWF prognostiziert der Weltwirtschaft stabiles Wachstum
Laut der Expertenmeinung des Internationalen Währungsfonds befindet sich die Weltwirtschaft auf einem Kurs des steten Wachstums. Für das Jahr 2014 beläuft sich die vorhergesagte Expansion auf 3,6%, für 2015 sogar auf 3,9%. Diese Zahlen bedeuten ein kräftiges Wachstumsplus im Vergleich zu den drei Prozent des letzten Jahres.
Britisches Pfund und Japanischer Yen auf Aufstiegskurs
Nach der Veröffentlichung der neuesten Daten zur Industrieproduktion in Großbritannien stieg das Britische Pfund gegenüber dem Dollar am Dienstag auf ein Dreiwochenhoch. Mit 1,6713 erreichte das Währungspaar mit dem Spitznamen Cable den höchsten Stand seit dem 13. März. Unterstützung fand GBP/USD bei 1,6601 und Widerstand bei 1,6750.