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Euro unbeeindruckt von optimistischem Ifo-Index

Zum Ende der aktuellen Woche steht ein prall gefüllter Wirtschaftskalender mit neuen Impulsen für die Kurse des Euros und des US-Dollars. Heute morgen erfolgte die Veröffentlichung der jüngsten Zahlen zum Ifo-Geschäftsklimaindex, die dem Dax jedoch kaum eine Reaktion entlocken konnte. Lediglich der Euro strebte kurzzeitig bis über die Marke von 1,117 USD, musste anschließend seine Gewinne aber auch schon wieder abgeben.
Notenbanken verleihen Pfund-Kurs Auftrieb

In dieser Handelswoche stehen die Veröffentlichungen von Sitzungsprotokollen der Zentralbanken im Zentrum der Aufmerksamkeit. Diesen hat das britische Pfund am heutigen Donnerstag einen deutlichen Aufschwung gegenüber dem US-Dollar zu verdanken. Sterling stieg auf ein Sitzungshoch und durchbrach am Nachmittag die Marke von 1,5665 USD.
Fed-Protokoll im Fokus der Märkte

Ruhig gestaltet sich der heutige Handelstag, während die Anleger auf neue Impulse aus den Vereinigten Staaten warten. Nach seinem rigorosen Absturz rettete sich der Euro auf einen Wechselkurs von immerhin 1,1133 USD und gleichte in diesem Zuge einen Teil seiner Verluste aus. Unterdessen stieg die Nachfrage nach dem US-Dollar an, nachdem das US-Handelsministerium optimistische Zahlen zu Baugenehmigungen bekannt gab. Mit 95,53 erreichte der US-Dollar-Index seinen höchsten Stand seit dem 5. Mai.
Euro nach EZB-Ankündigung im Minus

Euphorie machte sich heute an den Aktienmärkten breit, im Nu schien die getrübte Stimmung der Anleger verflogen. Denn die Europäische Zentralbank plant frisches Geld freizugeben, was für den Wert des Euros hingegen freilich wenig Gutes verheißt. Die europäische Gemeinschaftswährung konnte ihre Gewinne gegenüber dem US-Dollar nicht halten und holte zu einer kräftigen Korrekturbewegung aus.
Neue Impulse für den Greenback

Erfrischt startete der US-Dollar in diese neue Woche und leitete auf breiter Front eine Phase der Erholung ein. Diese manifestierte sich in Form von zaghaften Gewinnen gegenüber den anderen Hauptwährungen, der US-Dollar-Index stieg im Tagesverlauf auf 93,63 an. In den kommenden Tagen könnten zwei wichtige Termine im Wirtschaftskalender neue Impulse für den Greenback liefern. Neben der Veröffentlichung der Protokolle zur FOMC-Sitzung im April stehen auch die Zahlen zum Verbraucherpreisindex in den Vereinigten Staaten an.
Wochenrückblick: Dollar im Abwind

Sämtliche Vorzeichen für die europäische Gemeinschaftswährung weisen seit Jahresbeginn auf einen stetigen Abstieg der Währung hin. Dennoch gelang es dem Euro seit Anfang des Monats Mai und insbesondere in der zurückliegenden Woche, sich gegenüber der amerikanischen Währung zu behaupten und kräftige Gewinne einzufahren. Auch an diesem Freitag notierte das Währungspaar EUR/USD deutlich über der Marke von 1,13 USD.
Es geht weiter aufwärts für den Euro

Für neuen Schwung im Kurs des Euros sorgten heute nicht länger bloß der schwache US-Dollar und die Ausverkäufe am Devisenmarkt. Die Anleger an den Märkten haben außerdem die heute vorgelegten Zahlen zur Expansionsrate in der Eurozone während des ersten Jahresviertels 2015 positiv aufgenommen. In der Folge konnte die Gemeinschaftswährung ihre Gewinne gegenüber dem Greenback weiter ausbauen und stieg auf über 1,13 USD.
BoE-Entscheid kann Aufwärtsstreben des Pfunds nicht bremsen

Gegenüber dem US-Dollar gelang es dem Pfund an diesem Dienstag, kräftige Gewinne einzufahren. Der Kurs des Währungspaars GBP/USD schnellte auf ein Fünfmonatshoch bei 1,5576 USD, nachdem jüngst vorgelegte Zahlen belegten, dass die britische Industrieproduktion ein Rekordwachstum aufweisen kann. In der Folge verflüchtigten sich die Sorgen über eine mögliche Stagnation des britischen Wirtschaftswachstums an den Finanzmärkten.
Euro erneut in den Fängen des griechischen Dramas

Zum Beginn der neuen Woche ist es vorerst vorbei mit den kräftigen Kursgewinnen der europäischen Gemeinschaftswährung der vergangenen Tage. An diesem Montag musste der Euro gegenüber den anderen Hauptwährungen teils kräftige Verluste hinnehmen und verließ gegenüber dem US-Dollar sein Zweimonatshoch bei 1,1391 USD, das er am Donnerstag erreichte. Zwischenzeitlich war der Euro nur noch rund 1,1137 USD wert. Grund für die neuerlichen Kursverluste sind die stockenden Verhandlungen zwischen den europäischen Finanzministern und Athen. An den Finanzmärkten mehren sich die Sorgen über die finanzielle Zukunft Griechenlands innerhalb der EU.
Ausgang der Unterhauswahlen beflügelt Pfund-Kurs

Überraschend eindeutig gestaltete sich der Sieg der Konservativen bei den Unterhauswahlen in Großbritannien. Die Finanzmärkte reagierten auf dieses Ergebnis mit großer Erleichterung, die britische Börs konnte im Tagesverlauf kräftige Gewinne einfahren. Auch das britische Pfund reagierte prompt mit einem Aufwärtsschub, gegenüber dem US-Dollar erreichte die Währung ein Zweimonatshoch bei 1,5522 USD.