Erste Schritte beim Traden Erste Schritte beim Traden

Grundlagen

Geschrieben von Chris Zerrahn am 15. August 2013

Trading-Psychologie: Einführung und Grundlagen

Trading-PsychologieVielen erfahrenen Händlern ist bekannt, dass etwa 90 Prozent aller Marktteilnehmer an der Börse langfristig das eingesetzte Kapital vernichten. Einen großen Teil dieser Verlierer stellen nicht etwa unwissende oder unvorbereitete Händler dar, sondern meist Menschen, die ihre Emotionen nicht unter Kontrolle haben. Jene konzentrieren sich am Beginn und während der gesamten Trader-Laufbahn auf in Wirklichkeit nebensächliche Dinge, wie z. B. Charttechnik und Strategien. Während Sie ewig und immer wieder auf der Suche nach der „Super-Strategie“ sind, vernachlässigen jene das wichtigste Thema, nämlich das der Trading-Psychologie. Erst ein breites Wissen über den eigenen Charakter und die im Eigenhandel hervortretenden Reaktionen, kann den Weg zum erfolgreichen Trader ebnen.

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Geschrieben von Chris Zerrahn am 14. August 2013

Grundlagen der Fibonacci-Extensions

Fibonacci ExtensionsNachdem im ersten Artikel die Grundlagen und Anwendung der Fibonacci-Retracements behandelt wurden, soll dieser Artikel das danach am häufigsten genutzte Projektionswerkzeug, die Preisextensions, behandeln. Diese geben ebenfalls, so wie die Retracements, wichtige Anhaltspunkte für bevorstehende Widerstände oder Unterstützungen.

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Geschrieben von Chris Zerrahn am 1. August 2013

Grundlagen der Fibonacci-Retracements

Fibonacci RetracementsLeonardo Fibonacci da Pisa war ein im 13. Jahrhundert lebender Mathematiker. Seine Erkenntnisse fasste er im Buch "Liber Abbaci" zusammen. Dieses trug maßgeblich zur Einführung des Dezimalsystems in Europa bei und löste das für die höhere Mathematik ungeeignete römische Zahlensystem ab. Neben dieser Errungenschaft entdeckte er die in Abbildung 1 gezeigte Zahlenreihe, die sich in der Annahme begründet, dass alle natürlichen und unnatürlichen Zahlen untereinander Verhältnisse bilden. Diese Beziehung unter den Zahlen bildet die Grundlage der in der Chartanalyse genutzten Fibonacci-Retracements.

Fibonacci Retracements: Abbildung 1

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Geschrieben von forextotal am 17. Juli 2013

Candlesticks: Grundlagen und die wichtigsten Formationen

Trading-ChartCandlestick Charts stellen eine Art und Weise dar, wie Preisbewegungen im Chart visualisiert werden können. Der japanische Reishändler Munehisa Homma entickelte diese anhand seiner langjährigen Aufzeichnungen der Preise an der japanischen Reisbörse. Er erkannte, dass er mit Hilfe dieser Darstellungsmethode recht genaue Prognosen über die zukünftige Preisentwicklung machen konnte. Der Vorteil gegenüber den in den westlichen Ländern verbreiteten Balken- und Linien-Charts ist die Integration der Intraday-Geschehnisse in die Visualisierung und damit der Analysemöglichkeiten. Durch diesen Vorteil haben sich Candlestick Charts seit Ende der 1980er-Jahre stark verbreitet und sind mittlerweile in jeder Chart-Software enthalten.

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Geschrieben von forextotal am 28. Juni 2013

Grundlagen der Elliott-Wellen-Analyse

Elliott-WellenDie Theorie der Elliott-Wellen wurde von Ralph Nelson Elliott (1871-1948) in den 1930er-Jahren entwickelt. Er fand während einer langen Krankheit heraus, dass sich in den Kursverläufen von Aktienwerten wiederkehrende Muster erkennen lassen. Im weiteren Verlauf seiner Analysen entdeckte er die fraktale und zyklische Ausbreitung von Wellenmustern. Damit schuf Elliott zum ersten Mal eine Analysemethode, die sich an der Psychologie der Marktteilnehmer ausrichtet. Demnach ist jede Welle ein direktes Ergebnis von Optimismus und Panik. Daraus entwickelte er im Umkehrschluss die These, dass nicht die Nachrichten den Markt bestimmen, sondern eine Nachricht nur den Auslöser für eine vorher manifestierte Meinung der Markteilnehmer darstellt.

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Geschrieben von forextotal am 26. Oktober 2012

Risikomanagement beim Forex-Trading

RisikomanagementIm Bereich des Forex-Handels finden sich zahlreiche Gebiete, mit denen man sich über einen längeren Zeitraum intensiv beschäftigen kann, bis man die optimale Strategie für den Handel gefunden hat. Ein wichtiger Bereich ist das Money Management. Beim Money Management geht es um die gezielte Verwaltung von Geld und der bewussten Einschätzung von Risiken. Lernt man beim Forex-Trading nicht mit Geld umzugehen oder Verluste einzuschätzen, wird man beim Handeln keinen dauerhaften Erfolg vorweisen können.

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Geschrieben von forextotal am 27. Oktober 2011

Trefferquote und Chance-Risiko-Verhältnis (CRV)

Trefferquote und CRVIm Prinzip ist der Handel an der Börse ein Glücksspiel. Die Kurse kann man eben nicht zu 100% vorhersagen. Wenn dies möglich wäre, dann würden plötzlich alle nach dem "einen" System traden und alle würden Gewinne machen. Das klingt nicht nur unrealistisch, es würde auch gar nicht funktionieren. Wo Gewinne gemacht werden, muss ein anderer verlieren. Daher könnte man statt aufwändiger Chartanalysen auch einfach eine Münze werfen. Der Kurs kann entweder nur steigen oder fallen. Die Chancen stehen bei 50:50. Dies würde bedeuten, dass man langfristig immer eine Trefferquote von 50% hätte, egal wie man sich entscheidet.

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Geschrieben von forextotal am 17. Mai 2011

Mit Engulfing Pattern eine Trendwende erkennen

Engulfing PatternDie Kunst beim Trading ist es, das Ende eines Trends zu sehen und gewinnbringend in den neuen Trend zu investieren. Hierbei stehen unzählige Techniken zur Verfügung, eine davon ist das Engulfing Pattern. Was auf den ersten Blick kompliziert klingt, ist eigentlich recht simpel. Bevor jedoch ins Detail gegangen wird, soll zunächst erklärt werden, was der Begriff Engulfing überhaupt bedeutet. Das Wort kommt vom englischen Verb "engulf", was auf Deutsch "verschlingen" bedeutet. Ein Pattern ist ein Muster. Ein Engulfing Pattern ist somit ein verschlingendes Muster.

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Geschrieben von forextotal am 2. Mai 2011

Wie funktionieren Kerzendiagramme?

Im Finanzbereich kommen sehr häufig Kerzendiagramme (Candlestick Charts) zum Einsatz. Wie ein solches Kerzendiagramm funktioniert, kann man hier im Forex-Tutorial nachlesen. Da aber Bilder bekanntlich mehr sagen als tausend Worte, gibt es als Ergänzung noch ein Video, in dem anhand eines praktischen Beispiels die Funktion eines Kerzendiagramms erklärt wird.

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