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Euro notiert nach leichten Gewinnen wieder bei Elfmonatstief

Früher am Tag gelang es der europäischen Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar leichte Gewinne einzufahren. Sie fand durch eine Äußerung des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble Unterstützung, der die Kommentare des EZB-Präsidenten Draghi als "überinterpretiert" bewertet hatte. Draghi hatte erneut öffentlich darüber gesprochen, dass die EZB zu ungewöhnlichen Maßnahmen bereit sei, um die Wirtschaft Europas anzukurbeln. Damit hatte er in den letzten Tagen Spekulationen über neue Stimulusmaßnahmen und deren mögliche Auswirkungen befeuert.
Britisches Pfund unverändert auf Fünfmonatstief

Das Pfund Sterling hatte während der ersten Jahreshälfte eine beeindruckende Entwicklung hingelegt. An den Märkten rechnete man fest mit einer Erhöhung der Leitzinsen durch die Bank of England noch vor Ende des Jahres. Jetzt lasten immer neue enttäuschende Wirtschaftsberichte aus Großbritannien auf dem Wert des britischen Pfunds. Die anhaltende Krise in der Ukraine und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Wirtschaft tun ihr übriges, um das Vertrauen der Anleger in die Währung zu schwächen.
Euro notiert weiter nahe seines Elfmonatstiefs

Am heutigen Vormittag konnte der Euro zunächst leichte Gewinne gegenüber seinem überlegenen Rivalen aus den Vereinigten Staaten einfahren. Das Währungspaar EUR/USD erreichte im späten Asienhandel einen Wert von 1,3208 USD. Später am Tag ist der Kurs wiederum auf 1,3192 USD abgesunken und näherte sich damit seinem Elfmonatstief an. Die europäische Gemeinschaftswährung hatte eine kleine Verschnaufspause für sich nutzen können, während die Märkte auf die heute veröffentlichten Konjunkturzahlen aus Amerika warteten.
Nach Yellen-Kommentar: US-Dollar im Aufwind

Bemerkungen der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen während einer von Donnerstag bis Samstag andauernden Tagung der Notenbanker in Wyoming haben eine anhaltend positive Wirkung auf den Kurs des US-Dollars gezeigt. Am Montag notierte dieser gegenüber dem Euro bei einem neuen Elfmonatshoch. Die europäische Gemeinschaftswährung dagegen geriet in Folge einer Aussage des EZB-Präsidenten Mario Draghi erneut unter Druck.
Dollar vor Yellen-Rede geschwächt

Kurz vor der bevorstehenden Rede von Fed-Vorsitzenden Janet Yellen handelte der US-Dollar am Freitag gegenüber anderen Leitwährungen niedriger. Innerhalb der letzten Wochen hatte die Greenback genannte Währung, gestützt auf positive Wirtschaftsberichte und eine stabile Entwicklung des amerikanischen Arbeitsmarkts, teils kräftige Gewinne einfahren können.
Neueste Wirtschaftsdaten erschüttern Euro-Kurs

Die Veröffentlichung der Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe in der Eurozone bedeutete einen harten Schlag für die ohnehin geschwächte europäische Gemeinschaftswährung. Am frühen Donnerstagmorgen sackte ihr Kurs gegenüber dem US-Dollar auf ein Elfmonatstief. Mit einem Wert von 1,3242 USD handelte der Euro auf dem niedrigsten Niveau seit September vergangenen Jahres. Mittlerweile hat sich der Kurs leicht erholen können, das Währungspaar EUR/USD handelte zuletzt bei 1,3265 USD.
Dollarindex setzt neue Rekorde

Der US-Dollar setzt seinen seit Wochen andauernden Erfolgskurs weiter fort. Am heutigen Dienstag gelang dem Dollarindex, der den US-Dollar mit anderen wichtigen Leitwährungen vergleicht, der Sprung auf ein neues 11-Monatshoch. Gute Zahlen des Wohnungsmarkts der Vereinigten Staaten stützten das Vertrauen der Anleger in den Greenback. Gegenüber dem japanischen Yen konnte der US-Dollar seinen höchsten Wert seit viereinhalb Monaten erzielen. Ein enttäuschender Handelsbericht lastet auf der japanischen Währung.
US-Dollar startet mit Kursgewinnen in die Woche

Positive Signale vom US-amerikanischen Immobilienmarkt stärkten am Dienstag die Nachfrage nach dem Dollar. Gegenüber dem von einer stagnierenden Konjunktur geschwächten Euro gelang der unter dem Spitznamen Greenback bekannten Währung der Sprung auf ein Neunmonatshoch. Der Euro handelte heute nahe seines Neunmonatstiefs bei 1,3350 USD. Auch das britische Pfund konnte seine Zugewinne gegenüber dem Dollar nicht halten und fiel auf ein Viereinhalbmonatstief. Grund für den Kursrutsch war die Veröffentlichung der Inflationsdaten aus Großbritannien.
Neue Hinweise zur amerikanischen Geldpolitik erwartet

Seit Ende 2008 befindet sich der US-amerikanische Leitzins auf seinem historischen Tief von 0,00% bis 0,25%. Innerhalb der letzten Wochen wurden unter den Anlegern Spekulationen um den möglichen Zeitpunkt einer Zinswende durch die Federal Reserve Bank lauter. Zwei für diese Woche anstehende Termine könnten Hinweise auf den künftigen Kurs der Zentralbank liefern: Am Mittwoch erfolgt die Veröffentlichung des Protokolls der vergangenen Fed-Sitzung, schließlich findet von Donnerstag bis Samstag eine Tagung der Notenbanker statt.
BIP-Zahlen befördern Pfund-Kurs auf Viermonatshoch

Am heutigen Freitag notierte das britische Pfund gegenüber dem US-Dollar deutlich höher. Nachdem der Kurs zur Wochenmitte auf ein Zehnwochentief abrutschte handelte die Währung heute bei den höchsten Werten innerhalb der vergangenen vier Monate. Im europäischen Morgenhandel erreichte das Währungspaar GBP/USD ein Sitzungshoch von 1,6699 USD, nachdem vorläufige Daten aus dem Vereinigten Königreich den Zuwachs der britischen Wirtschaft innerhalb des letzten Quartals belegten.