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Geschrieben von forextotal am 8. November 2011

Geld verdienen als Forex-Affiliate

Geld verdienenDie Möglichkeiten, um Geld zu verdienen, sind vielfältig. Natürlich kann man als aktiver Trader oder auch als normaler Aktien-Anleger sein Glück versuchen und eine ordentliche Rendite einfahren. Ein weiterer Weg ist, als Forex-Affiliate aktiv zu werden. Hierzu vermittelt man neue Kunden im Bereich des Devisenhandels. Viele Broker bieten hierzu Partnerprogramme an, bei denen man für die Vermittlung eines neuen Kunden eine entsprechende Provision bekommt. Diese Vergütung ist natürlich von Broker zu Broker unterschiedlich. Manche Broker vergüten bereits Anmeldungen für kostenlose Demo-Accounts, andere zahlen eine fixe Provision für einen Echtgeld-Trader, wieder andere zahlen eine prozentuale Vergütung für getätigte Trades. In diesem Beitrag wird daher gezeigt, wie man als Forex-Affiliate erfolgreich Geld verdienen kann.

Vergütungsmodelle

Zunächst muss man sagen, dass nicht die Höhe der einzelnen Vergütungen das Hauptkriterium ist, um mit einem Broker zusammenzuarbeiten. Was nützt eine prozentuale Provision, wenn der vermittelte Trader mit dem Broker nicht zufrieden sein wird? Daher sollte das Augenmerk immer darauf liegen, die Qualitäten eines Brokers zu beachten. Um nun besser zu verstehen, welche Vergütungsmodelle die richtigen sind, werden diese kurz vorgestellt.

  • CPL - Cost per Lead
  • CPA - Cost per Action
  • Revenue-Share

Im Prinzip gibt es diese drei Varianten. Oftmals bieten Broker auch Kombinationen von diesen Varianten an. Beim CPL bekommt man einen fixen Betrag für einen vermittelten Lead. Also z.B. für die Neuanmeldung bei einem Demo-Account. Dieser Betrag liegt meist bei 5-15 Euro. Beim CPA bekommt man Geld für einen Trader, der eine erste Einzahlung vorgenommen hat und damit eine bestimmte Anzahl von Trades durchgeführt hat. Der Betrag für eine Provision liegt hier bei 100-500 Euro. Beim Revenue-Share bekommt man einen prozentualen Anteil auf den Spread, den ein Trader bei er Eröffnung einer Trading-Position bezahlt. Meist sind dies 20-30%. Dieses Modell ist natürlich am lukrativsten, wenn man erfolgreiche Trader vermittelt, die langfristig am Ball bleiben. Daher ist es das oberste Ziel eines Forex-Affiliate, neue Trader zu schulen und auch erfolgreich zu machen.

Voraussetzungen

Um als Forex-Affiliate Geld verdienen zu können, braucht man natürlich erst mal eine Webseite. Denn irgendwo muss man ja mit potenziellen Kunden in Kontakt kommen. Natürlich könnte man sich natürlich auch nur auf Email-Marketing konzentrieren, was aber allein gesehen meist wenig bringt. Daher ist es wichtig, eine Webseite im Finanzbereich aufzubauen. Zu diesem Zweck ist es absolut notwendig, eine Ahnung davon zu haben, was man auf dieser Webseite schreibt. Wer von Devisenhandel keinerlei Ahnung hat, der wird auch als Affiliate nur mäßig erfolgreich sein. Auf einer solchen Webseite schreibt man am besten Beiträge zu aktuellen Wirtschaftsnachrichten, Devisen, Aktien und Brokern.

Partnerprogramme finden

Hat man sich eine Webseite aufgebaut, dann geht es irgendwann auf die Suche nach Brokern, mit denen man eine Partnerschaft anstreben kann. Allerdings sollte man zuerst den Fokus auf die Webseite und deren Inhalte legen, bevor man ans Geld verdienen denkt. Gute Inhalte sind wesentlich wichtiger für den Erfolg, als ein lukratives Partnerprogramm. Denn ohne Trader wird man auch mit dem besten Partnerprogramm kein Geld verdienen.

AvaTrade

Ein sehr gutes Forex-Partnerprogramm bietet AvaTrade. Eine Zusammenarbeit ist mittels CPA-Programm und Revenue-Share (Rebate) möglich. Hierbei muss man sich bei der Anmeldung für eine Variante entscheiden. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit einen Customized Deal zu machen, wo man über die Modalitäten verhandeln kann. Hierzu sollte man jedoch schon eine gute laufende Webseite zum Thema Forex-Handel besitzen. Ansonsten nimmt man erst mal CPA für den Einstieg. Die Anmeldung ist unkompliziert und man erhält in wenigen Minuten Zugriff auf viele Werbemittel und auch deutsche Landing Pages.

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Fazit

Es gibt viele verschiedene Broker, die ein Affiliate-Programm anbieten. Die bekanntesten Programme sind hier aufgelistet. Bei der Auswahl der Broker sollte man sich allerdings nicht immer von der Höhe der Provision blenden lassen. Als erfolgreicher Affiliate sollte man selbst testen, welche Partnerschaften am besten funktionieren. Und natürlich ganz wichtig: Erst kommen die Inhalte für die eigene Finanz- oder Forex-Webseite, dann kommt die Integration der Partnerprogramme.

Die in diesem Artikel angegebenen Informationen sollten nicht als Handelsempfehlung betrachtet werden. Stützen Sie Ihre Handelsaktivitäten auf eigene Analysen und Ihr eigenes Wissen. Und befolgen Sie immer die wichtigsten Schritte beim Trading - egal ob bei Aktien, Kryptos oder klassischen Währungen.

    3 Kommentare

  1. Hallo, ich finde Du hast das Affiliate dasein gut und verständlich erklärt. Wenn Du möchtest dann kannst Du auch gerne mal bei mir vorbei schauen, denn ich befasse mich auch mit dem Thema.
    Liebe Grüße Yvonne

  2. Marco sagt:

    Hallo Tobias,

    Das hört sich sehr Interessant an, ich habe auch eine Seite im Finanz Bereich.

    Kennst Du noch weitere Broker/Banken die ein Programm anbieten, da muss es doch so einige geben oder nicht?

    Herzliche Grüße
    Marco

  3. Redaktion sagt:

    Hallo Marco,

    du kannst natürlich auch das Partnerprogramm von Forextotal bewerben: http://www.forextotal.de/links/partnerprogramm

    Viele Grüße,
    Tobias

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