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Geschrieben von forextotal am 23. April 2014

Schwacher Dollar nach den Osterfeiertagen

USA und der DollarAuch diese Woche beginnt mit einem eher unspektakulären Rennen zwischen US-Dollar und der europäischen Gemeinschaftswährung Euro. Dieser Umstand mag dem erst langsam anlaufenden Handel nach dem langen Osterwochenende geschuldet sein. Aller Versuche einiger EZB-Angehöriger zum Trotz pendelt sich der Euro wie bereits im Laufe der letzten Woche im Bereich von 1,38 USD ein.

Euro gelingt Durchbruch der 1,38er-Grenze nicht

Am Dienstag lag der Kurs von EUR/USD bei 1,3807 USD. Dies zeigt, dass auch die positiven Wirtschaftsdaten aus den Vereinigten Staaten, die über die Feiertage veröffentlicht wurden, weiterhin von den Geschehnissen rund um die Krise in der Ukraine überschattet werden. Trotz der gestarteten Angriffe auf die 1,4er-Marke der letzten Woche gelang es der europäischen Währung aber auch gestern nicht, die 1,38er-Marke nachhaltig zu durchbrechen.

Pfund Sterling kann sich weiterhin durchsetzen

Auch gegenüber anderen wichtigen Währung tendiert der Dollar schwächer. Der US-Dollar-Index, der den Wert des Dollars mit sechs wichtigen Währungen vergleicht, rutschte am Dienstag auf 79,96 ab. Größter Gewinner dieser Entwicklung ist das Britische Pfund.

Die Nachrichten über das Fünfjahrestief der Erwerbslosenquote Großbritanniens wirken sich nachhaltig positiv auf den Kurs des Pfund Sterling aus. Aktuelle Spekulationen drehen sich entsprechend darum, dass die englische Notenbank die Zinsen im ersten Quartal des nächsten Jahres wieder anheben könnte. Am Dienstag wurde das Britische Pfund nahe seines Viereinhalbjahreshochs gegenüber dem Dollar gehandelt. Mit 1,6810 USD nähert sich der Kurs dem Höchststand vom letzten Donnerstag bei 1,6840.

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