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Geschrieben von forextotal am 19. Juli 2013

Erfolg beim Devisenhandel durch die Analyse von Zahlen, Daten und Fakten

Trading-ChartDer Handel mit Devisen kann nur mit einer akribischen Analyse der globalen Situation, in puncto Finanzsektor, Wirtschaft und Politik betrieben werden, weil hierbei die detailierten Informationen über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Ein ständiger Wandel der Situationen

Die Währung eines Landes entwickelt sich negativ oder positiv je nach dem wie die politischen oder wirtschaftlichen Belange sich darstellen. Dabei sind die Staatshaushalte und finanz- und wirtschaftspolitischen Entscheidungen primär für die Schwankungen der Devisen verantwortlich. Die Finanz- und Eurokrise in der EU sind ein aktuelles Beispiel, welches auch ausserhalb der EU-Grenzen für Verstimmungen oder für einen Aufwind der fremden Währungen führt.

Analysen in Bezug auf den Devisenhandel

Bei der Analyse in Bezug auf den Devisenhandel ist mitunter eine gewisse Intuition und Deutungsfähigkeit von täglichen oder über einen gewissen Zeitraum entstehende Daten und Fakten. Hierbei sind die politischen Entwicklungen einzelner Länder oder Währungszonen von enormer Bedeutung. Die wirtschaftlichen und finanzpolitischen Zahlen sind in Bezug auf die Haushalte, Schuldenentwicklungen oder auch die Erwartungen und Entwicklungen der Wirtschaft sind im Kontext zu betrachten. Genauso sind die Vorgaben der US-Währung ein Indiz dafür, wie sich die Währungen entwickeln und welche Ausläufer die Zahlen der amerikanischen Wirtschaft, des amerikanischen Finanzsektors oder auch die politischen Entscheidungen der Regierung ansich auf die anderen Devisen wie den Euro auswirken werden. Die Ankündigung des baldigen Endes der Niedrigzinspolitik der amerikanischen Notenbank der Federal Reservebank in Person von Ban Bernanke hat nicht nur die Aktienmärkte und den Goldkurs kurzzeitig in die Knie gezwungen, sondern auch die Währungen vieler Länder sind in kurzzeitige Turbulenzen geraten. Es ist hierbei schon so zu deuten, dass wenn die USA niest, die anderen Länder der Welt einen Schnupfen bekommen.

Auch Länder und Großmächte wie China und Russland gewinnen immer mehr an Bedeutung und dabei sind die Entwicklungen oder die plötzlichen Ereignisse maßgeblich dafür verantwortlich, dass beim Devisenhandel von einer auf die andere Sekunde die Devisen eines Landes oder einer Währungszone in ein zwischenzeitlich tiefes Loch fallen kann. Der US-Dollar und der Euro haben sich in den letzten Jahren im direkten Vergleich immer wieder abwechselt, wenn es sich um die Kursvorteile geht. Die Stärke oder Schwäche des US-Dollar Kurses in Bezug auf den Euro lässt die Exportpolitik jubeln oder ächzen, wenn es sich auf die Betrachtung der Gewinnentwicklung oder der wirtschaftlichen Erfolge angeht. Deswegen sind auch die Kursvergleiche und die wirtschaftlichen Zahlen ein Indikator für Entscheidungen im Devisenhandel. Auch politische Unruhen oder weitreichende politische Entscheidungen in einzelnen Ländern oder Kontinenten lassen den Devisenhandel im Zuge der Globalisierung ins Schwanken geraten. Dabei werden die Kursentwicklungen so turbulent wie eine Achterbahnfahrt in einem Vergnügungspark. Die enge Verzahnung der Welt verlangt es, dass alle diese Details analysiert werden. Die Zahlen, Daten und Fakten müssen in einem Kontext betrachtet werden und daraus müssen Einschätzungen für die Entwicklungen in naher oder ferner Zeit entnommen werden.

Devisen-Swap-Geschäfte sorgen für Turbulenzen in den Währungszonen

Ein Devisen-Swap-Geschäft ist ein Termingeschäft, welches in der Euro-Zone von dem ESZB betrieben wird, hierbei wird der Ankauf von Devisen iniziert und normalerweise dient ein solches Devisengeschäft zur Steuerung und Kontrolle der Märkte. Allerdings kann ein solches Geschäft leicht dazu genutzt werden, um Druck auf die Geldmärkte aufzubauen und dabei können schwächelnde Länder wie Griechenland, Zypern, Portugal, Spanien und vielleicht noch andere EU-Mitgliedsländer in Zukunft davon betroffen werden. Der Devisenhandel ist in solch einer Atmosphäre äußerst riskant und innerhalb eines Tages können finanz- oder auch wirtschaftspolitische Hiobsbotschaften die Währung oder die einzelnen Länder in starke Bedrängnis bringen.

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