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Geschrieben von forextotal am 13. August 2012

Wichtige Handelszeiten beim Forex-Trading

Trading-ChartFür den erfolgreichen Handel am Forex-Markt ist es nötig, die wichtigsten Handelszeiten der bedeutendsten Märkte zu kennen. Allgemein ist zu sagen, dass eine Währung zu den jeweiligen Marktöffnungszeiten ihres Landes am aktivsten ist. Das Britische Pfund (GBP) und seine Paare sind beispielsweise 24 Stunden am Tag aktiv und handelbar, jedoch steigen die Aktivität und der Handel zu den Öffnungszeiten des Londoner Marktes. Der JPY und die entsprechenden Paare werden dagegen am stärksten zu den Geschäftszeiten in Tokio gehandelt.

Den Trading-Tag eröffnen die Märkte in Tokio, Hongkong und Singapur, die von 1 Uhr bis 10 Uhr erreichbar sind. Besonders aktiv an diesen Märkten sind USD/JPY und GBP/JPY. Der Handel zwischen ausschließlich europäischen Paaren wie EUR/GBP oder EUR/CHF spielt zu dieser Zeit dagegen nur eine untergeordnete Rolle.

Von Asien ausgehend reihen sich die Handelsperioden, die jeweils acht bis neun Stunden dauern, weltweit aneinander. Europa, mit London als wichtigstem und größtem Währungshandelsplatz der Welt, öffnet um 9 Uhr und schließt um 17:30 Uhr. Hier werden über 30% aller FX-Trades abgewickelt, und es sind Händler jeder größeren Handelsbank vertreten. Zwischen 9 und 14 Uhr liegen die besten Handelszeiten für Euro Paare wie EUR/USD und EUR/JPY. GBP/JPY sowie GBP/USD gelten ebenfalls als sehr volatil.

New York als zweitgrößter Handelsplatz für Währungen steigt um 15:30 Uhr ein und ist bis 22 Uhr aktiv. Dieser Börsenplatz ist für Trader hierzulande aufgrund der Überschneidung der amerikanischen und europäischen Börsenzeiten in der Zeit von 15:30 bis 18 Uhr besonders interessant. Die asiatischen und europäischen Bösenzeiten überlappen sich zwischen 8 und 10 Uhr. Das ist jedoch aufgrund des geringeren Handelsvolumens von nicht so großer Bedeutung.

Ebenso wichtig wie die Kenntnis über die besten Handelszeiten ist es, schon vorab die Termine zu kennen, an denen wichtige Wirtschaftsdaten veröffentlicht werden (z.B. aktuelle Leitzinsen, Arbeitslosenzahlen). Diese Daten können die Devisenkurse stark beeinflussen und große sowie extrem schnelle Kurssprünge sowohl nach oben, als auch nach unten hervorrufen.

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